Interessante Veranstaltungen und Publikationen- aus dem NETZWERK ZUKUNFT und darüber hinaus -Stand 22. April 2010 |
Neu auf dieser Seite |
Vortrag Prof. Dr. Klaus Kornwachs (Lehrstuhl Technikphilosphie der TU Cottbus) Wer Macht besitzt, kann unbestritten moralische Vorstellungen durchsetzen. Kann aber
eine begründete Moral auch selbst Wirkungsmacht entfalten? Wie kann sie sich durchsetzen?
- Es geht dabei um den Zwiespalt zwischen Einsicht und Handeln in Politik und Alltag, aber
auch um die Frage, ob die Begründung einer Moral überhaupt „zwingend“ sein kann. Ethische Argumente zur Begründung irgend einer Moral gibt es zuhauf, aber welche Moral setzt sich
durch und wird gelebt? Dies ist auch die Kernfrage von Toleranz, Interkulturalität und der
Bedingung verantwortlichen Handelns in einer technisierten, verletzlichen Welt. |
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| Programm | ||
| Freitag 11. Juni um 19.00 Uhr (s.t.) Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Hörsaal 2002 |
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| Forum für Bürgerbeteiligung
und kommunale Demokratie Die Zukunft der Bürgerbeteiligung: Herausforderungen – Trends – Methoden Unter dem Titel »Die Zukunft der Bürgerbeteiligung: Herausforderungen – Trends – Methoden« zieht das »Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« eine Zwischenbilanz zum Stand der Partizipation in Deutschland. Vom 24. bis 26. September 2010 diskutieren in Loccum Expert/innen aus Bürgergesellschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft mit den Teilnehmer/innen, wie es um die kommunale Bürgerbeteiligung derzeit steht und welche Wege der Beteiligung in den nächsten Jahren beschritten, verbreitert oder völlig neu angelegt werden müssen. Zum Auftakt führen Prof. Roland Roth und Prof. Thomas Leif ein Streitgespräch zur Frage: Bürgerbeteiligung - Mythos oder Motor der gesellschaftlichen Entwicklung? Im Weiteren werden in parallelen Werkstätten wichtige Zukunftsthemen vertieft. Unter anderem leistet Prof. Norbert Kersting von der University of Stellenbosch, Südafrika einen Beitrag zum Thema »Partizipation und Marginalisierung: Lernen von den Ländern des Südens?«. Die Geschäftsführerin des Interkulturellen Zentrums Wien, Mari Steindl erläutert, warum aus ihrer Sicht »Partizipation - ein Schlüssel zur Integration« ist. Im Rahmen von Projektwerkstätten werden innovative Beteiligungsansätze diskutiert, wie beispielsweise »Aktive Bürgerbeteiligung für Menschen mit geistiger Behinderung«, »Partizipationsräume von und für Jugendliche« oder die Münchner »Carrotmobs«. Schließlich bieten die Strategieansätze zur »Vitalisierung der Demokratie« von Prof. Roland Roth und zur »Solidarkommune« von Dr. Carsten Herzberg sowie der Beitrag von Dr. Brigitte Reiser zu den »Perspektiven der Bürgerbeteiligung auf lokaler Ebene« Anlass zu Diskussionen über weitere Entwicklungschancen (der Beteiligung in) unserer Gesellschaft. |
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| Programm | ||
| Freitag 24. September 2010 ab 15.30 Uhr bis 26. September 12.30 Uhr Ev. Akademie Loccum, Rehburg-Loccum |
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Veranstaltungskalender |
| Workshop Die Erfindung der Zukunft Gemeinsames Lernen im Unternehmen Das Finden und die Gewinnung von zukunftsweisenden Ideen werden immer schwieriger. Die normalen Mechanismen, Wissen aufgrund von Konzepten der Vergangenheit zu generieren, stoßen auch immer mehr an ihre Grenzen. Wissen wird heute nicht mehr individuell gewonnen, sondern kollektiv erarbeitet. Damit einher gehen Veränderungen im Managementdenken, aber auch im Bereich der IT-Infrastruktur (Entstehung des Web 2.0, Social Web, Wiki-Systeme). So entstehen "Kreative Felder", mit Hilfe derer Wissen gewonnen wird. In Unternehmen, in Organisationen oder auch in Kirchen (wie die Zukunftswerkstatt 2009 der Evangelischen Kirche gezeigt hat). Communities Social Networking, Wiki-Technologie und Web 2.0, neue Formen des Projektmanagements, Kompetenzerwerb von Führungskräften und neue Herangehensweisen im Innovationsprozess. Die Liste organisatorischer Herausforderungen ist groß. Eröffnen sich aber allein durch vernetzte Computer schon neue Perspektiven gemeinsamen Lernens und Arbeitens? Oder braucht es nicht doch ein neues Denken? Eine neue Herangehensweise? Ein neues Vorgehensmodell – oder gar schon ein neues Paradigma? Unbestreitbar ist, dass die Art der Zusammen-arbeit im Unternehmen auch Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg hat. Insofern will dieser interdisziplinäre Workshop Anregungen und Impulse für die organisatorische Gestaltung im Unternehmen geben. Zielgruppen: Personaler, Führungskräfte, Leiter Organisation und IT, Geschäftsführer, Leiter Innovation und Wissensmanagement Veranstalter: exousia management Kooperationspartner: Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH |
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| Programm | ||
| Mittwoch 19. Mai von 9:30 bis 17:00 Uhr Schenck Technologie- und Industriepark, Landwehrstraße 55, 64293 Darmstadt |
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Jahrestreffen der ZukunftswerkstattsmoderatorInnen: Unter uns? Über den Umgang mit dem Anderen und dem Fremden Gesellschaft ist durch das Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen geprägt. Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen muss diejenigen einbeziehen, die einwandern und ihre "Heimat" neu finden. Menschen, die uns fremd erscheinen, sind Teil der realen Kultur – unabhängig von ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft sowie unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen. Mit "Integration" wird die Notwendigkeit von Teilhabe nur abstrakt gefasst. Was heißt dies im Alltag? Wie gehen wir als diejenigen, die Beteiligung mit Zukunftswerkstätten fördern, mit der Erfahrung des Anderen oder gar des Fremden um? Wie können wir am Fremden den Reiz des Anderen und des Neuen entdecken? Unter uns? Der Umgang mit dem Anderen und dem Fremden: Zukunftswerkstätten sollen dieses Erfahrungsfeld aufsuchen und befähigen, der Realität von Ausgrenzung und Diskriminierung zu begegnen. Es geht sowohl um den eigenen Umgang als auch um die Wahrnehmung, wie andere mit dem Anderen und dem Fremden umgehen – und wie wir angemessen reagieren. Zielgruppe: ModeratorInnen von Beteiligungsprozessen, die mit Zukunftswerkstätten oder anderen Methoden arbeiten, sowie Interessierte an diesem Thema. Diesjährige Veranstalterinnen: Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers aus Köln, Horst Mauer aus Berlin und Edgar Weick aus Frankfurt am Main. Fachlich unterstützt werden sie von Hanna Göhler Anmeldung bis 12. April 2010 an Petra Eickhoff |
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| Programm | ||
| Freitag 30. April ab 18:00 bis Sonntag 02. Mai 2010 um 13:00 Uhr Studienhaus Wiesneck, Institut für politische Bildung Baden-Württemberg e.V., Wiesneckstraße 6, 79256 Buchenbach bei Freiburg / Breisgau |
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Workshop und Regionaltreffen von Netzwerk Gemeinsinn Im Vorfeld des Regionaltreffen organisieren die Veranstalter mit einer ausgewählten Gruppe von Münchnerinnen und Münchner einen Testlauf, um die Ergebnisse und praktischen Erfahrungen bei der Anwendung der "Gestalt-Balance" in den Informationsabend einfließen zu lassen. Wer auch am Testlauf teilnehmen möchte, sollte sich möglich frühzeitig mit den Veranstaltern in Verbindung setzen. VeranstalterInnen: Mehr Informationen finden Sie hier >> |
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| Vortrag Finanzkrise und Geldordnung: Reform der Geldschöpfung Prof. Dr. Joseph Huber (Martin-Luther-Universität Halle) Die tiefere Ursache der Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngsten Zeit liegt in der überschießenden Kreditgeldschöpfung der Banken, die in Spekulationsblasen, Inflation und Überschuldung mündet. Eine funktionierende Wirtschaft braucht eine stabile und gerechte Geldordnung. Eine solche wird möglich, wenn die Geldschöpfung der Banken beendet wird, nur noch unabhängige staatliche Zentralbanken Geld schöpfen, und das jeweils neu geschöpfte Geld schuldenfrei durch öffentliche Ausgaben in Umlauf kommt. Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. |
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| weitere Informationen | ||
| Freitag 15. Mai 2009 um 19.00 Uhr Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, HS 3094 |
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| Veranstaltungen zum Weltfinanzsystem Vortrag mit Demonstration Spielregeln der Finanzwelten und deren Auswirkungen für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit PD Dr. Dirk Solte (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n, Ulm) Im Vortrag wird die Funktionsweise des Weltfinanzsystems verständlich erklärt und demonstriert. Kooperationspartner: Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) Globale Marshall Plan Initiative Berlin Netzwerk Zukunft e.V. Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. Dienstag 24. März 2009 von 16.00 bis 18.00 Uhr Humboldt-Universität, Gebäude am Hegelplatz, Dorotheenstr. 24, HS 1.101 und Berliner Zukunftsgespräch Zukunft eines stabilen Weltfinanzsystems Mit: Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin) Susan Levermann ("Aussteigerin", bis Frühjahr 2008 bei der Deutschen Bank als TOP-Investmentbankerin tätig) Prof. Dr. Max Otte (Fachhochschule Worms, Autor des 2006 erschienenen Buches "Der Crash kommt") PD Dr. Dirk Solte (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Ulm) Gesprächsleitung: Ute Holzhey (Leiterin der Wirtschaftsredaktion, rbb-Inforadio) Kooperationspartner: Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) Globale Marshall Plan Initiative Berlin Netzwerk Zukunft e.V. Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) Berlin Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. Welche Mechanismen haben zum derzeitigen Finanz-Crash geführt? Worin liegen die Zukunftsperspektiven eines stabilen Weltfinanzsystems? Ist dazu ein nachhaltigeres Weltwirtschaftssystem nötig? Diese Fragen stehen im Fokus des Berliner Zukunftsgesprächs. Für die Abendveranstaltung ist eine Anmeldung unter zukunftsgespraeche@izt.de erforderlich. Dienstag 24. März 2009 um 19:30 Uhr Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, 10099 Berlin |
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| 2. Münchner Methoden-Fachforum Ja, wir tun's! Bürgerbeteiligung der Zukunft Werden das Feuer der Begeisterung (US-Wahlkampf) oder brennende Autos (Jugendproteste in Frankreich, Griechenland und Island) die Bürgerbeteiligung von Morgen bestimmen? Was werden wir als Bürger mit anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen tun? Das 2. Münchner Methoden Fachforum veranstaltet vom Netzwerk Gemeinsinn fragt Experten/ innen aus dem deutschsprachigen Europa nach Ihren Ansätzen zur Krisenbewältigung und -prävention. Und alle Beteiligten sind eingeladen konstruktive Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln Mehr Informationen finden Sie hier >> Anmeldeschluss: 20. März 2009 Freitag 03. April ab 15:30 bis Sonntag 05. April 2009 um 16:00 Uhr Ökologisches Bildungszentrum, Englschalkinger Str. 166, 81927 München |
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Jahrestreffen der ZukunftswerkstattsmoderatorInnen: Wat jutet für die Zukunft Zielgruppe: ModeratorInnen von Beteiligungsprozessen, die mit Zukunftswerkstätten oder anderen Methoden arbeiten, sowie Interessierte an diesem Thema. Fragestellungen:
Inhalte: In Vorträgen, Workshops und einem oder mehreren Stadtrundgängen wollen wir konkrete Beispiele von Projekten und Gestaltungsprozessen aus Berlin (und Brandenburg) kennen lernen und mit unseren Fragestellungen in Verbindung bringen. Vorgestellt werden sollen Projekte aus dem Bereich Stadtumbau/Soziale Stadt, Community Organizing, Mobiles Beratungsteam … VeranstalterInnen: Ruth Blau, Lutz von Grünhagen, Horst Mauer, Kristina Nauditt, Gerd Wermerskirch Anmeldung bis 31. März 2009 an Lutz von Grünhagen Als definitive Anmeldung gilt die Einzahlung des Gesamtbetrages auf das im Programm angegebene Konto. |
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| Programm | ||
| Freitag 01. Mai ab 18 Uhr bis Sonntag 03. Mai 2009 um 13 Uhr Tagungshaus Alte Feuerwache, Axel-Springer-Straße 40/41,10969 Berlin |
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| Werkstatt-Tagung Kompetenzen! Visionen finden Wandel gestalten Veränderungen bewältigen Visionen finden - Wandel gestalten - Veränderungen bewältigen und Konflikte lösen, wie geht das? Die Gestaltung von Wandel und Reformen gelingt, wenn Betroffene und Geforderte in kooperative Verfahren eingebunden sind. Dies gilt für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kirche und Bildung gleichermaßen. Die aktuellen Herausforderungen sind so komplex, dass sie nur in gemeinsamer Abstimmung erfolgreich angegangen werden können. Welche Kompetenzen braucht es dazu? Welches Wissen, welche Fertigkeiten, Fähigkeiten und Zuständigkeiten brauchen Verfahrensgestalter? Und wie können sie ausgebildet und gestärkt werden? Wir laden Praktiker und Theoretiker kooperativer Verfahren ein, gemeinsam und praktisch an eigenen Programmen, Strategien und Curricula zu arbeiten, um in unseren jeweiligen Tätigkeitsfeldern Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken. |
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| Flyer | |
| Freitag 13. März ab 15.30 Uhr bis Sonntag 15. März 2009 um 13.45 Uhr in der Evangelischen Akademie Loccum Veranstalter: Procedere-Verbund Die Tagungsgebühr für Übernachtung, Verpflegung und Programm beträgt 160,- €. Anmeldungen an die Evangelische Akademie Loccum Postfach 21 58 31545 Rehburg-Loccum Tel. 05766 / 81-115 Fax 05766 / 81-9 00 im Internet unter http:/www.loccum.de |
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| Öffentliche Vorlesung "Macht, Geld und Moral als Faktoren zur Schaffung einer Sozialen Ökologischen Marktwirtschaft" Im Zuge marktradikaler, de-regulierter Globalisierung entstanden oder intensivierten sich Formen der Machtausübung und Nutzung von Geldvermögen sowie neue Ausprägungen sozialer Normen (Bestseller „Der Ehrliche ist der Dumme“), die dem Ziel einer sozialen Marktwirtschaft mitökologischem Anspruch diametral wiedersprechen. Im Vortrag werden die Phänomene Macht, Geld und Moral grundsätzlich analysiert. Die Analysen werden in Bezug gesetzt zu aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen in Deutschland und zur Finanz- und Wirtschaftskrise. Es wird untersucht, mit welchen Konzepten und Strategien eine SozialeÖkologische Marktwirtschaft erreichbar ist. Freitag 13. Februar 2009 um 19 Uhr (s.t.) Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, 10099 Berlin Hörsaal 2014 A |
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Wichtige Dokumente und Publikationen |
| Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 57: emPOWERment ...steht zur Zeit hoch im Kurs: In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen erleben wir eine Besinnung auf bürgerschaftliches Engagement und "Hilfe zur Selbsthilfe", für die es einer Ermutigung bedürfe. Allgemein werden damit Strategien und Maßnahmen bezeichnet, "die geeignet sind, individuell oder gemeinschaftlich das Maß an Selbstbestimmung und Autonomie im Leben zu erhöhen und Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Belange eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten. Empowerment umfasst die Selbstbemächtigung der eigenen Person ebenso wie die professionelle Unterstützung anderer Menschen." mehr >> Inhaltsverzeichnis |
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| Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 56: Mischarbeit - Grundeinkommen - Mischeinkommen Über 150 Jahre lang hat das Modell der " Vollbeschäftigung In Erwerbsarbelt" die entwickelten Industrienationen geprägt. Spätestens jedoch seit sich die Rate der Erwerbsarbeitslosigkeit auf hohem Niveau verfestigt hat, zeigt sich, dass dieses Modell nicht mehr in der Lage ist, allen arbeitsfähigen Menschen eine sinnvolle Tätigkeit bei hinreichendem Auskommen zu gewährleisten. ... mehr >> Inhaltsverzeichnis |
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| Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 55: Der globale Klimawandel …wird immer offensichtlicher und auch spürbar bedrohlicher. Seine Symptome sind mittlerweile so offenkundig, dass sogar die Regierung der USA sich gemüßigt fühlt, seine Existenz anzuerkennen. Dennoch gibt es hinsichtlich der Zerstörung unseres globalen ökologischen Gleichgewichts – nicht nur auf Seiten der US-Regierung, sondern auch bei jedem einzelnen von uns – einen seltsamen Widerspruch zwischen unserem Wissen, unseren Idealen und unserer Lebensweise. mehr >> Inhaltsverzeichnis |
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| Andrea Baier, Christa Müller, Karin Werner Wovon Menschen leben Arbeit, Engagement und Muße jenseits des Marktes Auch im 21. Jahrhundert leben Menschen noch ebenso sehr von "Luft und Liebe" wie von Geld und Waren. Natur, Muße und Gemeinsinn bilden die Ressourcen, von denen und für die sie leben. Zwei Drittel der gesellschaftlich notwendigen Arbeit bestehen aus Hausarbeit, Eigenarbeit und Ehrenamt. Welche Bedeutung diese "andereÖkonomie" im Alltag von Menschen auch hierzulande immer noch hat, zeigt das vorliegende Buch anhand zahlreicher Fallbeispiele und zeitdiagnostischer Analysen. Die Porträts sind Menschen aus unterschiedlichen Schichten und Milieus gewidmet, die "für andere sorgen", "ihren Nahraum gestalten", "Natur bewahren" und die Dinge ihres Alltags "selber machen". Die Autorinnen lenken die Aufmerksamkeit auf Formen von "Arbeit, Engagement und Muße", die jenseits bzw. "im Schatten" der Marktwirtschaft und oftmals unbemerkt von der Öffentlichkeit praktiziert und gelebt werden. Ohne private und öffentliche Eigenarbeit – so das Fazit dieses Buches – kann kein Mensch, kein Gemeinwesen und keine Wirtschaft auf Dauer existieren. Nähere Informationen zum Buch >> hier |
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Karlheinz Steinmüller Die Zukunft der Technologien Eine neue Technologiewelle kommt auf uns zu. Was heute in den Labors von Stuttgart, Tokio und Sunnyvale entwickelt wird, ist schon morgen im alltäglichen Gebrauch. Der renommierte Unternehmensstratege und Physiker Karlheinz Steinmüller berichtet vom aktuellen Stand der Forschung und analysiert, welche technologischen Neuerungen unsere Zukunft prägen werden - von Servicerobotern über bionische Gebäude bis hin zur permanent bemannten Mondstation. Nähere Informationen zum Buch >> hier |
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| Ingrid Zundel Kommunitarismus in einer alternden Gesellschaft Künftiges Altern in Deutschland gehört wie die Arbeitslosigkeit zu den großen gesellschaftlichen Problemfeldern. Geringe Geburtsraten und eine immer höhere Lebenserwartung verschieben die Relation zwischen Erwerbstätigen und den über 60 Jahre alten Menschen bis Mitte des Jahrhunderts auf 1:2. Die finanzielle Absicherung und damit der Lebensstandard werden kontinuierlich absinken. Erfahrungsgemäß beflügeln Notzeiten die Phantasie, und so wird man sich auf Möglichkeiten besinnen, die den Menschen finanziell bestehen können. Es bieten sich heute bereits funktionierende Tauschsysteme an, die trotz steter Zunahme aber noch weitgehend ein Nischendasein führen. Das theoretische Gebäude des „Kommunitarismus“ bildet den Rahmen für „bürgerliches Engagement“ in Tauschsystemen. Es geht um ein Mehr an Verantwortung des Individuums und um ein weniger an Staat. Die Autorin befragt in ihrem Buch Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, neue Lebensentwürfe im höheren Lebensalter zu erproben. Sie untersucht Tauschsysteme: Seniorengenossenschaften, Zeittauschbörsen und selbstorganisierte, meist intergenerative Wohnprojekte. mehr >> |
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| Horst Mauer und Norbert R. Müllert Soziale Kreativitätsmethoden Nachschlagen, verstehen, einsetzen Soziale Kreativitätsmethoden sind gruppenbestimmte Verfahren, um gemeinsam Probleme zu lösen, Themen zu durchdringen und Fragestellungen – vielleicht neu und in ungewöhnlicher Art und Weise aufzuschließen. Inhaltlich bestimmt wird eine Kreativzusammenkunft von den Teilnehmenden, für die methodische Anleitung ist hingegen die Moderation zuständig. Für sie werden Im Buch vierzig soziale Kreativitätsmethoden in alphabetischer Reihenfolge so dargeboten, dass sie auf einen Blick erfasst und mit nur geringem Aufwand für den eigenen Bedarf genutzt werden können. Auf je zwei Buchseiten werden sie nach vier Kriterien systematisch aufbereitet:: "Allgemeine Beschreibung", "Schrittweises Vorgehen", "Beispielhafte Anleitung" und "Wichtige Merkmale". Die methodische Bandbreite umfasst analytische und assoziative aber auch imaginative, kontemplative, konstruktive und spielerische Vorgehensweisen. Die Autoren gehen im Buch besonders auf methodische Details, auf Planung und Anleitung sowie auf Klippen und Schwierigkeiten ein und erleichtern so die Nutzung der dargestellten Kreativitätsmethoden. Das Praxisbuch ist ein nützliches Werkzeug für Personen, die Gruppen und Initiativen, Sitzungen und Besprechungen leiten; für Lehr- und Ausbildungskräfte; Fachleute aus Institutionen; Organisationen und Betrieben; Führungskräfte aus Verwaltung, Industrie und Wirtschaft. Nähere Informationen zum Buch >> hier |
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| Bericht 2007 State of the Future Der globale Think Tank Millennium Project, für den Z_punkt den German Node leitet, veröffentlichte vor kurzem seinen elften Report. Der in englischer Sprache verfasste Bericht bietet jährlich aktualisiert einen umfassenden Überblick über globale Trends und Zukunftsperspektiven für Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Umwelt. Er präsentiert eine systematische Roadmap zu allen Themen, denen wir uns stellen müssen um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen Index für den Fortschritt der Welt Zu den festen Rubriken des 90seitigen Zukunftsberichts gehören die jährlich aktualisierte Analyse von 15 zentralen globalen Herausforderungen sowie die Veröffentlichung des State of the Future Index (SOFI). Dieser Index stellt den Fortschritt der Welt und einzelner Nationen mit Blick auf die nächsten zehn Jahre quantitativ dar und zeigt, ob sich global und national eine Verbesserung oder eine Verschlechterung abzeichnet. Der SOFI wird errechnet aus einer umfangreichen Auswertung statistischer Daten und zentraler Kennzahlen zu 29 Variablen wie etwa Alphabetisierung, Zugang zu Wasser, Anzahl der Kriege, Kindersterblichkeit. Ergänzend fließt eine jährliche Delphi-Erhebung ein, bei der Experten Vorhersagen zu den jeweiligen Variablen treffen. Schwerpunktthemen "Bildung 2030" und "Umwelt und Sicherheit" Neben den festen Rubriken rückt der diesjährige Report zwei Themen in den Mittelpunkt: Zum einen wird hinterfragt, welche Rolle zum Beispiel nationale Programme zur Verbesserung kollektiver Intelligenz oder Wissenssteigerung durch genetische Manipulation oder chemische Substanzen auf Bildung und Lernen bis 2030 spielen könnten. Zum anderen bespricht ein Bericht über "Emerging Environmental Security Issues" die Konsequenzen der einflussreichen Umwelt- und Klimadebatte für die nationale und internationale Sicherheit und Stabilität. |
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| Executive Summary | |||
| Jerome C. Glenn and Theodore J. Gordon: 2007 State of the Future Washington D.C. 2007. Taschenbuch mit CD-ROM. Die beigelegte CD enthält über 6.000 Seiten Hintergrundrecherche und Material der gesamten Arbeit des Millennium Projects seit 1996. ISBN: 0-9722051-6-0 Preis: $49.95 US Dollar plus Versandkosten Bestellung und Information hier >> |
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| Begegnungen Galerie Zukunftslabor Anfang 2005 öffnete die Galerie Zukunftslabor in Stuttgart ihre Pforten. Die Galeristin Juliane Spitta begreift anders als viele ihrer Kollegen - Kunst als Arbeit im Zukunftslabor und erwartet von ihren Künstlern nicht nur künstlerische Kompetenz, sondern auch ein damit verbundenes gesellschaftliches Engagement. Es geht um eine Kunst, die Brücken bauen kann ... mehr >> |
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| Werner Mittelstaedt Kurskorrektur Bausteine für die Zukunft Steuert die Menschheit auf eine ökologische und soziale Katastrophe zu? Die Herausforderungen unserer Epoche erfordern weitsichtiges Handeln. Mit seinem Modell einer evolutionären Zukunftsforschung belebt Werner Mittelstaedt die Diskussion um Möglichkeiten einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung, an der jeder Einzelne sich beteiligen kann. Büchergilde Gutenberg 2004 191 Seiten, 18,00 EUR ISBN 3-7632-5456-0 |
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| Zeitschrift: Blickpunkt Zukunft Ausgabe 44/45, Oktober 2005 Aus dem Inhalt: Städte für die Menschen, Städte für den Frieden, Städte für die Zukunft von Prof. Dr. Johan Galtung / Gewollte Orientierungslosigkeit oder die Scheu vor dem Verbindlichen und Verbindenden von Dr. Helmut Etzold / Der Journalist Günter Keil stellte Werner Mittelstaedt sieben Fragen zur Zukunft / Wesen und Kraft des Gelingens von Bruno Rossi / Epistemology of Futures Research by Prof. Dr. Peter H. Mettler. Die Zeitschrift mit Beiträgen und Zeitdokumenten zur Zukunfts- und Friedensdiskussion" wird seit 1981 von der Gesellschaft für Zukunftsmodelle und Systemkritik e.V. (GZS) und Werner Mittelstaedt herausgegeben und bietet inzwischen einen ganz besonderen Service: Sämtliche Ausgaben können im Online-Archiv auf den Seiten der GZS im PDF-Format abgerufen werden. Zum Online-Archiv geht es hier: http://www.zukunft-gzs.de/blickpunkt-zukunft/archiv/index.html |
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Shaping our Future: Creating the World Future Council by Jakob von Uexkull and Herbert Girardet As a result of rampant materialism, consumerism and a very narrow view of the world, we have created a profoundly unsustainable civilisation which is, effectively a world without a future. The World Future Council is being set up to challenge this situation. More... Informationen in deutscher Sprache |
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| 35 Jahre Erfahrung mit Zukunftswerkstätten: Tatort Zukunft klären - stärken - handeln Tagungsdokumentation zur Tagung für Menschen, die an demokratisch-selbstbestimmten Zukünften arbeiten. Die Veranstaltung fand vom 7. - 9. November 2005 in der Evangelischen Akademie Bad Boll statt und wurde von dort in Kooperation mit dem Zukunftswerkstätten - Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung e.V. und der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen organisiert und gefördert aus Mitteln der Stiftung Mitarbeit. |
![]() Robert Jungk: Der professionelle Blick voraus (Bild Vollmer, JBZ-Nachlass) |
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| Programm | ||
| Übersicht der Workshops |
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| Tagungsbericht auf den Seiten der Gemeinsinn-Werkstatt | ||
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Buch In the Long Run Corporate Foresight und Langfristdenken in Unternehmen und Gesellschaft Kurzfristiges Denken bestimmt die derzeitige Wirtschaft. Unternehmen müssen jedoch langfristig denken und planen, um sich auf den dynamischen Märkten der Zukunft erfolgreich durchzusetzen. Ein Ansatz, der langfristige Trends in strategische Unternehmensentscheidungen einbezieht, ist Corporate Foresight. Die unternehmensbezogene Zukunftsforschung hilft Unternehmen Änderungen positiv zu nutzen. Experten aus dem In- und Ausland diskutieren wie Corporate Foresight konkret umgesetzt werden kann. „In the long run“ zeigt die Praxisrelevanz und Vielfalt langfristiger Denk- und Innovationsstrategien. Hrsg. Klaus Burmeister und Andreas Neef Beiträge von Arie de Geus, Jerome C. Glenn, Josephine Green u.a. oekom verlag: München 2005 192 Seiten, 35,80 EUR ISBN 3-936581-89-4 | |
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Werkstattbericht Nachhaltigkeitsforschung vom Kopf auf die Füße gestellt In fünf Werkstätten wurden aktuelle Forschungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung intensiv mit Praxisakteuren diskutiert und Ansätze zur Verbreitung der Forschungsergebnisse entwickelt. Die Veranstalter legen jetzt die Dokumentation der Werkstätten vor, in denen neben den Beiträgen der Referenten, die wesentlichen Diskussionslinien festgehalten wurden. INHALT: Umweltkommunikation gestalten am 07.10.2003 in Dortmund Prof. Dr. Udo Kuckartz, Universität Marburg Stabilisierung von Agenda 21 Prozessen am 06.11.2003 in Düsseldorf Dr. Günter Warsewa, ZWA Arbeit und Region, Universität Bremen Ellen Frings, ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung, Heidelberg Nachhaltigkeit in der Wirtschaft verankern am 10.02.2004 in Dortmund Geßner, Deutsches Kompetenzzentrum nachhaltiges Wirtschaften (dknw), Universität Witten-Herdecke Ursula Ammon, Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) Nachhaltiges Sanieren im Bestand am 17.03.2004 in Münster Immanuel Stieß, Institut für sozialökologische Forschung (ISOE) Dr. Bernd Steinmüller, BSMC - Sustainability Management Consulting Wege zu nachhaltigen Konsummustern und Lebensstilen am 24.06.2004 in Dortmund Prof. Dr. Karl-Werner Brand, Münchener Projektgruppe für Sozialforschung (MPS) Prof. Dr. Lothar Schneider, Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) |
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| Werkstattbericht | ||
| Peter H. Mettler Von den Sozialwissenschaften zur Gesellschaftswissenschaft und zur Zukunftsanalyse der globalen Wissensgesellschaft Kann es unserer Welt gelingen, eine Wiederholung des bislang schrecklichsten Jahrhunderts der Menschheitsgeschichte zu vermeiden? Ja, wenn sich das neue Jahrhundert/Jahrtausend die global-nachhaltige Vision einer sozialen, ökologischen und dominant zivilgesellschaftlichen Wissensgesellschaft auf Grund der Einsicht in die Notwendigkeit zu eigen macht. Ziel einer zukunfts- und global orientierten gesellschaftswissenschaftlichen Analyse und Gestaltung soll es nach Peter H. Mettler sein, Denkbares mit Wünschenswertem und Machbarem so in Einklang zu bringen, dass sich friedlich-partizipativer Fortschritt möglichst umfassend ereignet und eine größtmögliche Zahl von Individuen, Regionen und Staaten erreicht. Aachen: Shaker 2004 |
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Ergebnisse der Basiserhebung Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen Die Initiative mitWirkung! der Bertelsmann Stiftung hat eine Basisbefragung zu kommunalen Strukturdaten und zum Entwicklungsstand der Kinder- und Jugendpartizipation in 550 Städte und Gemeinden durchgeführt. Die Auswertung der Befragung liegt nun vor. Dabei wurde deutlich, dass ca. 80% aller befragten Städte und Gemeinden Partizipationsangebote für Kinder und Jugendliche haben. Kommunen mit hohem sozialen Problemdruck halten offenbar ein breiteres und größeres Angebot an Beteiligungsmöglichkeiten vor. Beteiligungsangebote verfügen in der Regel über eine geringe Mittelausstattung, wobei kein Zusammenhang zwischen der kommunalen Finanzkraft und der Mittelausstattung von Beteiligungsangeboten nachweisbar ist. (entnommen aus: Kindergipfel-Netzwerk - Newsletter Nr. 25) |
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| Zukunftsradar 2030: Mit dem Anspruch, schon heute die Weichen für die Herausforderungen von morgen zu stellen, rief die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) im Frühjahr 2003 das Projekt Zukunftsradar 2030 ins Leben. Ziel ist es, die konkreten Folgen des Wandels in vier Kernbereichen zu erörtern: Kommune, Arbeitswelt, Miteinander der Generationen und Markt. Anschließend sollen Handlungsstrategien zur Bewältigung der Herausforderungen entwickelt werden. |
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| Internationale Regeln
gegen Altersdiskriminierung: Büro gegen Altersdiskriminierung Obwohl Altersdiskriminierung alle Altersstufen betrifft, jeder weiß das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft untrennbar zusammengehören und obwohl demographischer Wandel und Generationengerechtigkeit in aller Mund sind, wurde die in Deutschland praktizierte Altersdiskriminierung selbst für Zukunftsdenker bisher kaum zum Thema. Das sollte sich ändern! |
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von Dauer |
| "Stiftung Mitarbeit" stärken mit dem Matching Fund der Körber-Stiftung Nach einem akuten finanziellen Engpass hofft man auf weitere Spenden - das Stiftungsvermögen soll aufgestockt werden. Buchpublikation: nachhaltigkeit in 50-sekunden Kommunikation für die Zukunft und für einen Nachhaltigen Filmblick |
Das NETZWERK ZUKUNFT, Gesellschaft für Zukunftsgestaltung e.V. trauert um Erhard Otto Müller E.O. Müller ist am 14. Mai 2008 während einer Dienstreise in der lettischen Hauptstadt Riga gänzlich unerwartet gestorben. E.O. Müller war mehr als 10 Jahre ehrenamtlicher und hoch engagierter Vereinsvorstand und Redakteur der Zeitschrift ZUKÜNFTE. Dreh- und Angelpunkte seines Lebens waren die Stärkung bürgerschaftlicher Beteiligung in unterschiedlichsten Feldern und die Arbeit für eine zukunftsfähige Gesellschaft. In seinem ehrenamtlichen Engagement war er hoch diszipliniert, aber niemals trocken oder langweilig. Selbst in kritischen und strittigen Situationen verbreitete er gute Laune, liebte "bunte Vögel" und verstand es hervorragend bei Konflikten zwischen Organisationen und Ehrenamtlichen zu vermitteln. Für die vielfältigen Möglichkeiten gesellschaftlichen Engagements kannte er die passenden Ansprechpartner/innen, um Ideen nach vorne zu bringen. Als zuverlässiges Mitglied im Vorstand unseres Netzwerks brachte er die Dinge ins Rollen und bemühte sich zuletzt sogar mit Erfolg um den "Papierkram", der für ihn früher das "reine Grauen" war. In unseren Reihen hinterlässt er ein riesiges Loch, nicht nur was sein ehrenamtlichen Tätigkeiten angeht, sondern auch durch den Verlust seiner Fröhlichkeit und Musikalität, die jedes Treffen mit ihm zum Ereignis machen konnten. Der Vorstand und seine assoziierten Mitlieder sind von E.O. Müllers Tod tief getroffen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und seinen ungezählten Weggefährten. Die Trauerfeier fand am Samstag, den 31. Mai 2008, im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin statt. Einige Fotos von der Trauerfeier in Berlin, Nachrufe und Traueranzeigen finden Sie >> hier (PDF 3,6 MB) |
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Die letzten Monate - und Jahre |
Jahreshauptversammlung Mit Berichten und Aussprachen, Neuwahl des Vorstands und Präsentationen zu laufenden Projekten, darunter die 1. Kinderkoferenz in Neukölln, das Projekt Geldsysteme des WZFG e.V., das Projekt @thnien VI, das Projekt "Unvermittelt". Darüber hinaus werden wir uns Gedanken zur Zukunft der Zeitschrift Zukünfte machen. |
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Berliner Zukunftsgespräch |
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| Konferenz Happy Capitalism - Building Viable Societies and Businesses Das Institut für Zukunftsforschung in Kopenhagen veranstaltet im November seine dritte Don't Stop Konferenz. Im Zentrum der Konferenz mit ihrem aktuell so wunderschön irritierenden Titel stehen die folgenden Themen. Future Global Economic Outlook Rohit Talwar Womenomics - the next economic revolution Avivah Wittenberg-Cox Emotional Capitalists Martyn Newman Irrational Thinking Timothy Jacob Jensen Am Nachmittag gibt es Workshops mit den folgenden Themen: People & Talent Strategic Leadership in a Globalizing World Communication Revised Social Design & Market Innovation Die Konferenzsprache ist Englisch. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Konferenz. Mittwoch, 19. November 2008 von 8 bis 16.15 Uhr in Kopenhagen |
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| Konferenz-Zyklus Rethinking Business #02. Produkte von morgen Werden die Fallschirme der Zukunft aus Nano-Spinnfäden gefertigt? Und drucken wir in ein paar Jahren unser Geschirr jeden Tag frisch aus unserem persönlichen 3D-Drucker aus? Erfahren Sie, wie neue Materialien zu Innovationstreibern werden und warum neue Fertigungstechnologien das Business revolutionieren. Neue Materialien und Individuelle Produktion bilden die Schwerpunkte der zweiten Veranstaltung im Rethinking-Business-Zyklus von Z_punkt The Foresight Company. Renommierte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichten, was sich durch neue Materialien und Technologien heute schon verändert und wohin die Reise geht. Im eigens für die Konferenz eingerichteten Fab-Lab erleben Sie im Anschluss an die Expertenbeiträge den weltweit ersten Selbstbau-3D-Drucker in Aktion. Die von Studenten des Fachbereichs Industrial Design an der Universität Duisburg-Essen entwickelte Ausstellung "Produkte mit Gespür" zeigt außerdem, wie Nanotechnologie eine enorme Bandbreite an intelligenten Produkten möglich macht. |
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| Donnerstag, 22. November2008 von 16 bis 21 Uhr in Essen - Zollverein School of Management and Design |
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Internationales Kolloquium Szenarien der Zukunft Technikvisionen und Gesellschaftsentwürfe im Zeitalter globaler Risiken Die Tagung fragt nach der Rolle von Wissenschaft und Technik in den Zukunftsentwürfen und Utopien der Moderne sowie umgekehrt nach der Bedeutung von Utopien für die Entwicklung der wissenschaftlich-technischen Zivilisation. Sie bezieht das Verhältnis von Technikvisionen und Gesellschaftsentwürfen auf konkrete Zukunftstechnologien wie Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologien und den Städtebau. Sie setzt die behandelten Technologien und Technikvisionen zu den globalen Risiken des 21. Jahrhunderts in Beziehung und zeigt Möglichkeiten auf, diese für nachhaltige Lösungsstrategien nutzbar zu machen. Die Teilnahme ist frei - eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich >> Anmeldung Donnerstag 18. und Freitag 19. Oktober 2007 im Hauptgebäude der RWTH Aachen (Aula 1) |
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Tagung und Zukunftsgespräch NEUE WEGE IN DER ARBEITS(MARKT)POLITIK Mischarbeit - Grundeinkommen - Mischeinkommen Über 150 Jahre lang hat das Modell der "Vollbeschäftigung in Erwerbsarbeit" in den entwickelten Industrienationen vorgeherrscht. Spätestens seit sich die Rate der Erwerbsarbeitslosigkeit auf hohem Niveau verfestigt hat, zeigt sich jedoch, dass dieses Modell nicht mehr in der Lage ist, allen arbeitsfähigen Menschen eine sinnvolle Tätigkeit bei ausreichendem Auskommen zu gewährleisten. Die damit verbundene Frage nach zukunftsfähigen Alternativen stellt uns alle – Gewerkschaften und Unternehmen, Arbeitende und Arbeitslose, Verwaltungsbeamte, Arbeitsmarkt-Experten und Weiterdenkende – vor neue und ungewohnte Herausforderungen: Neue Modelle der Mischarbeit, der Grundsicherung und der Vereinbarkeit von verschiedenartigen Arbeits- und Einkommensformen sind gefragt. Aber was für Strategien existieren, um einer "Tätigkeitsgesellschaft" mit ausreichendem Einkommen für alle Beteiligten näher zu kommen? Und welche Spielräume dafür hat ein Bundesland wie Berlin? Moderation: Erhard O. Müller, Fachforum Zukunft der Arbeit / Berlin 21 Veranstalter: Fachforum Zukunft der Arbeit (Berlin 21) und Netzwerk Zukunft e.V. in Kooperation mit: Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Bund der Katholischen Jugend (BDKJ), Berliner Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung u.a. |
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| Flyer | |||
| Freitag 22. und Samstag 23. Juni 2007 Freitag ab 16 Uhr / Samstag von: 9.30 bis 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie zu Berlin, Hannoversche Straße 5 (U Oranienburger Tor) |
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| 1. Neuköllner Kinderkonferenz Netzwerk Zukunft, Knoten Neukölln ist Mitveranstalter der 1. Neuköllner Kinderkonferenz. Eingeladen sind Neuköllner Kinder, insbesondere aus dem Süden Neuköllns. Für die Kinder wird ein Etat von 10.000 Euro bereitgestellt, für den sie bis Dezember in Arbeitsgruppen Vergabevorschläge machen können, um die Situation Neuköllner Kinder zu verbessern. Schirmherrschaft: Bezirksstadträtin für Jugend Frau Gabriele Vonnekold |
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| Flyer | ||
| Konferenz-Info | ||
| Samstag, 5. Mai 2007 von 10 bis 15 Uhr Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt, Berlin Neukölln |
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| Veranstaltung des WZFG e.V. : "Zur Vorhersagbarkeit kollektiver gesellschaftlicher Phänomene" Vortrag von Prof. John L. Casti (Wissenschaftszentrum Wien) Bei der Analyse vieler sozialer Phänomene wurden unlängst zeitliche Wellen-Muster aufgedeckt, die wie bei einem Fraktal in allen Zeitmaßstäben als ähnlich erscheinen. Im Vortrag wird dargelegt, dass nicht individuelle Ergeignisse, wohl aber die Wahrscheinlichkeiten kollektiver gesellschaftlicher Phänomene wie der Ausgang von Wahlen, kulturelle Trends, Ausbruch von Kriegen sowie Aufstieg und Niedergang von Zivilisationen in gleicher Weise vorhersagbar sind wie das wahrscheinlich zu erwartende Wetter und dass entgegen bisherigen Vorstellungen kollektive gesellschaftliche Stimmungen die Ursache gesellschaftlicher Ereignisse sind - nicht umgekehrt. Aufgrund unserer natürlichen Herdenmentalität verdichten sich individuelle Einstellungen zu solchen gesellschaftlichen Stimmungen, die z.B. an Aktienindizes wie dem Dow Jones ablesbar sind. Es wird gezeigt, wie mit den Mitteln einer neuen Disziplin - „Socionomics“ genannt - Wendepunkte sozialer Trends vorhergesagt werden können. mehr >> Freitag, 23. Juni 2006 um 19 Uhr Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch |
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| Veranstaltung des WZFG e.V. : "Elemente eines zukunftstauglichen Welt- und Menschenbildes" Vortragsreihe In der öffentlichen Vortrags- und Diskussionsreihe "" befasst sich der Verein "Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V." in drei aufeinander folgenden Veranstaltungen mit der Funktionswiese von Spiegelneuronen und ihrer vermutlichen Rolle bei Massenphänomenen menschlichen Verhaltens wie Konsum oder kulturellen und politischen Trends. Weitere Informationen zum Inhalt der Vorträge und zu den Referenten >> hier Dr. Michael Schaefer (Center for Advanced Imaging Magdeburg): Die neuen Elemtarteilchen? Spiegelneurone als Grundlage sozialen Verhaltens Freitag, 24. März 2006 um 19 Uhr Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch Dipl. Volkswirt Rolf Bürkl (GfK Marktforschung Nürnberg): Das GfK-Konsumklima: Wie Stimmungen das Konsumverhalten beeinflussen Donnerstag, 27. April 2006 um 19 Uhr Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch: Prof. John L. Casti (Wissenschaftszentrum Wien): Zur Vorhersagbarkeit kollektiver gesellschaftlicher Phänomene Freitag, 12. Mai 2006 um 19 Uhr Lohmann-Raum im Max-Delbrück-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch |
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| Projekt: Von alten Kulturen lernen "Was ist Wissen?" Die Wissensgesellschaft heute und vor 5 000 Jahren. Wissen basiert in der altindischen-vedischen Gesellschaft auf drei grundsätzlichen Formen von Wissen; heute unterscheidet man eher Wissen und Information. Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke (Quantenphys.,Philos., Veden-Altindien Spezialist) Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V. Eintritt: frei Freitag 17. Februar 2006 um 19 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin / Straßenbahn 2/3/4, Halt: Am Friedrichshain |
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Brauchen wir eine Reform unseres Denkens? Das Potsdamer Manifest "We have to learn to think in a new way" in der Diskussion Das NETZWERK ZUKUNFT e.V. und das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) laden ein zu einem BERLINER ZUKUNFTSGESPRÄCH. Das im November 2005 erschienene und mittlerweile von weit über 100 Persönlichkeiten unterzeichnete „Potsdamer Manifest“ hat mit seinem Plädoyer für einen neuen erweiterten – organismischen – Denkansatz und der Aufforderung zur tiefgreifenden Umstrukturierung unserer sozioökonomischen Organisation eine Debatte über das gegenwärtige Verständnis von Wissenschaft, Kreativität und gesellschaftlicher Innovation in Gang gebracht. |
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| Programm | ||
| Das Potsdamer Manifest | ||
| Beiträge zum Thema in der Zeitschrift Zukünfte | ||
Freitag, 27. Januar 2006 um 19 Uhr in der (alten) Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 (S Bellevue) |
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| Berliner Zukunftsgespräch "Das Märchen von der knappen Arbeit" Mit kreativen Dienstleistungen in Richtung Vollbeschäftigung Der Dienstleistungssektor ist der treibende Bereich zur Förderung von Innovationen, wirtschaftlicher Entwicklung und Beschäftigung. Mehr noch als die traditionellen Dienstleistungsbranchen sind es vor allem kreative Dienstleistungen, die in besonderer Weise die Dynamik von Innovationen, neuen Märkten und neuer Arbeit bestimmen. Zahlreiche Unternehmen und die Politik ignorieren jedoch die vorhandenen Chancen zur Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen und mehr Beschäftigung durch kreative Dienstleistungen und neue Produkte. Vor allem auch die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände verharren in traditionellen Strukturen der Besitzstandswahrung. In dem Zukunftsgespräch "Das Märchen von der knappen Arbeit" sollen aber vor allem die Chancen, durch neue Dienstleistungen und Produkte eine Innovationsoffensive in der deutschen Wirtschaft auszulösen, im Mittelpunkt stehen. Wir sind sicher, dass die beteiligten Akteure aus Wissenschaft und Praxis wichtige Informationen zu einem spannenden und hoch brisanten Thema einbringen werden. Veranstalter: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) 13. Dezember 2005 in der Hauptverwaltung der Dussmann-Gruppe, Berlin Künstler für Zukunft Duo Vistel spielt Werke von Josè Bagato, Joh. Seb. Bach, Caude Debussy und Frederic Chopin. Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. 7. Dezember 2005 im Max-Delbrück-Communication-Center, Berlin-Buch Projekt: Von alten Kulturen lernen Atom- und Teilchenphysik vor 5000 Jahren War die Naturkenntnis der altindischen-vedischen Wissenschaft der heutigen gleichwertig? Oder gab es wesentliche Unterschiede? Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V. 16. Dezember 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte Projekt: Von alten Kulturen lernen Mantren Altindiens die Wissenschaft der Klangschwingungen Wie transformieren Klangschwingungen Geist und Materie und wie heilen sie? Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V. 25. November 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin Colloquium "Designing the Future in Europe 2005" organised jointly with the Second Prague Workshop On Futures Studies Methodology Center for Social and Economic Strategies, Charles University in Prague, Faculty of Social Sciences in co-operation with Civic Futurological Society and European Millennium Project Initiative (Central European Node) cordially invite you. 20. - 22. Oktober 2005 at Charles University, Prag Final conference of the post-graduate school "Technisierung und Gesellschaft" Technological and Aesthetic (Trans)Formations of Society For the past nine years, the interdisciplinary graduate college "Technisierung und Gesellschaft" considered the technological (trans)formation of society. As the last cohort of doctoral students concludes its studies, the final conference widens the perspective and brings past researches to bear on the interplay of technological and aesthetic dimensions of formative processes in contemporary societies. By foregrounding process, the conference goes beyond the iconic turn in science and technology studies. Rather than focus on images, it will explore the work that goes into producing self and society in the image of technology. This work involves constructions of time and space, it negotiates forces of globalization and localization, it construes self and nature as subject and object of technological shaping. This work also produces tensions between and among aesthetic and technological ideals. Veranstalter: Technical University, Darmstadt 12. - 14. Oktober 2005 in der Technischen Universität Darmstadt Workshop im Wendland: Spiel-Räume eröffnen Freiräume... "Der Blick wird offener für neue Sichtweisen. Wie es gehen kann, werden wir spielerisch ausprobieren." Alles Weitere hier... 7. - 9. Oktober 2005 in der Bewegungswerkstatt TuWas in Tüschau-Saggrian Die Möglichkeiten einer anderen Welt Kongress zu konkreter Utopie und realpolitischer Intervention Befreite Gesellschaft - Traumbild einer besseren Welt, in der der Mensch kein geknechtetes, erniedrigtes Wesen mehr ist: So präsentierte sich einmal ein Verständnis vom Sozialismus, der sich als realitätsgesättigte Wissenschaft von der Utopie emanzipiert zu haben schien. Heute ist eine eklatante Armut an Utopie in sämtlichen sich eigentlich der Emanzipation verpflichtet fühlenden gesellschaftlichen Institutionen und Gruppen zu bemerken. Der utopische Faden scheint gerissen. Die Organisatoren des Kongresses laden dazu ein, gemeinsam an Bruchstellen des Spätkapitalismus im 21. Jahrhundert die Möglichkeiten einer anderen Welt zu diskutieren. Utopie darf, wenn nicht ausgemalt, so doch vorgepinselt werden. Veranstalter: online-Zeitschrift Sozialistische Positionen (sopos) in Kooperation mit der Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. 7. - 9. Oktober 2005 in der Universität Hannover Abschlusstagung Organisation nachhaltigen Wirtschaftens in der Region Erfahrungen - Akteure - Perspektiven Im Mittelpunkt der Tagung des Projekts Innovationsagentur Nachhaltiges Wirtschaften steht die Fragestellung, wie Nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltiger Konsum auf regionaler Ebene wirksam gefördert werden können. Berührt wird zum einen das Spannungsfeld zwischen Anbietern und Verbrauchern nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen. Hierzu werden aus dem Forschungsprojekt eine Reihe von Ergebnissen präsentiert. Weitere Schwerpunkte sind Netzwerke und neue Akteurskooperationen als Erfolgsfaktor nachhaltiger Strategien und das Spannungsverhältnis zwischen Innovation, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Hier finden Sie das Tagungsprogramm und ein Einladungsschreiben! Veranstalter: Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) 27. September 2005 in der IHK Dortmund Business-Symposium für Trend- und Zukunftsforschung, Innovationsmanagement und Trendmarketing: Trendforum 2005 Beim Trendforum 2005 diskutieren Experten aus Top-Unternehmen aktuelle Aspekte der Trend- und Zukunftsforschung. Darunter Terry von Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland GmbH, München - Thomas P. Limberger, CEO & National Executive, General Electric Central Europe, München - Dr. Klaus Heinzelbecker, Director Strategic Projects, BASF AG, Ludwigshafen - Jörg Dohmen, Innovations Manager, Marketing Innovationen, Marketingkommunikation Region Deutschland, BMW Group, München - Klaus Burmeister, Geschäftsführender Gesellschafter von Z_punkt GmbH - The Foresight Company, Essen - Ian Pearson, Futurologist, BT Group Chief Technology Office, London. Veranstalter: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt und das Management Forum Starnberg 26. - 27. September 2005 im Kurhaus Wiesbaden Initiative Zukunft Zukunftsforum Innovative Ideen zum System der sozialen Sicherung Was kommt nach dem Sozialstaat? Stetig steigende Arbeitslosenzahlen und kaum noch greifende Konzepte für eine wirksame soziale Sicherung der Menschen: so lässt sich die Situation beschreiben, in der sich Deutschland befindet. Während sich die einen in die wohlige Sozialstaats-Idylle vergangener Jahrzehnte zurücksehnen, wollen die anderen so gut wie alle sozialen Fürsorgeaufgaben dem „freien Markt“ überlassen. Gibt es noch Alternativen, die das Solidarprinzip in unserer Gesellschaft retten können? Seminarleitung: Dr. Ulrike Buschmeier Moderation: E.O. Müller / NETZWERK ZUKUNFT e.V. Veranstalter: Initiative Zukunft 23. - 25. September 2005 im Katholisch-Sozialen Institut in Bad Honnef Diskussion Zum Glück Zeit? Zukunftsfähige Lebensentwürfe im Spannungsfeld von Arbeitselend, Zeitwohlstand und Lebensglück. Über die Herausforderungen sein Leben in einer immer schnelleren Welt bewußt zu gestalten. Die weiter wachsenden materiellen "Erfolge" in industriell- kapitalistischen Gesellschaften stellen sich als immer zwiespältiger, fragwürdiger und sogar gefährlicher heraus. Dem Wachstum der Wirtschaft, der Produktivitätssteigerung und den Erfolgen als Exportweltmeister stehen auf individueller Ebene der bedingungslose Einsatz im Arbeitsleben und die Einschränkung von persönlicher Zeitsouveränität gegenüber. Ökonomisches und effizientes Denken und Handeln haben Niederschlag im persönlichen Leben gefunden. Zeitsparen ist der Trend! Zeit wird in der Regel dann positiv bewertet, wenn sie effizient genutzt werden kann und materiellen bzw. leistungsbezogenen Output bringt. Diese Entwicklungen scheinen immer weniger zu menschlichem Glück, zu erfüllter Zeitnutzung, geschweige denn zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit insgesamt beizutragen - eher im Gegenteil. Zugleich ist eine Art Verlust an utopischem Denken und Handeln feststellbar. Die Menschen beschleunigen ihren Trott, statt inne zu halten und andere Wege zu versuchen. Und dennoch: radikaler Zweifel und radikale Ansätze liegen in der Luft! Veranstalter: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) 21. September 2005 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin Kampagne WOCHE der Zukunftsfähigkeit Die Kampagne WOCHE der Zukunftsfähigkeit findet 2005 zum vierten Mal in Berlin/Brandenburg und in einigen Bundesländern statt. Ziel: Möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bekannt machen. Und durch gute Beispiele zum Mitmachen anregen. 18. - 25. September 2005 1st Conference Future Tools for Growth The European Futurists Conference Lucerne EFCL aims to be the foremost annual gathering of futurists, analysts and decision makers with long-term perspectives working with scientific methods for futures studies in Europe. It is dedicated to the professional needs of futurists AND long-term decision makers in Europe. Veranstalter: European Futurists Conference Lucerne 10. - 12. Juli 2005 in Lucerne Interdisziplinäre Tagung Die Werte Europas Verfassungspatriotismus und Wertegemeinschaft in der EU? Mit der Idee einer europäischen Wertegemeinschaft sind eine Reihe von Problemen verbunden, denen aus juristischen, philosophischen, historischen, sozialwissenschaftlichen und aus kulturvergleichenden Perspektiven nachgegangen werden soll. Veranstalter: Zentrale Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik an der Universität Hannover 8. - 9. Juli 2005 an der Universität Hannover im Leibniz-Haus 9. Wiesbadener Zukunftsdialog Cornelia Daheim, Mitglied der Geschäftsführung der "Z_punkt GmbH, The Foresight Company", Essen wird einen Erfahrungsbericht über die EU Zukunft-von-Regionen Studie "SPIDER" geben, an der die Regionen Düsseldorf, Wallonien (Süd-Belgien) und Turku (Finnland) beteilgt sind. Anmeldungen auch für zukünftige Veranstaltungen und den Informationsverteiler nimmt die Geschäftsstelle der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Wiesbaden per E-Mail entgegen. Veranstalter: Wiesbadener Zukunftsdialog 21. Juni 2005 in der FH Wiesbaden Mehr-Demokratie-Tagung "Demokratie in einer globalisierten Welt - Globale Demokratie" Unternehmen und internationale Organisationen kooperieren über die bestehenden Staatsgrenzen hinaus miteinander, Grenzen verlieren an Bedeutung oder verschwinden. Globalisierung kann bedeuten, dass uns Ereignisse an einem anderen Ort der Welt direkt beeinflussen oder dass unser Tun sich auf Menschen auswirkt, die weit entfernt von uns leben. Es stellt sich die Frage, was dies für die Demokratien in den Nationalstaaten bedeutet und ob diese gar einer Gefährdung ausgesetzt sind. Iimmer deutlicher wird, dass neue politische Organisationsmodelle ihre Anwendung finden müssen, da die Einzelstaaten bei einer zunehmenden Globalisierung langfristig an Bedeutung verlieren. Da aber die Einzelstaaten die einzigen Orte sind, in denen demokratische Prinzipien zum Tragen kommen, muss zwangsläufig über die Zukunft der Demokratie nachgedacht werden. Genau das wollen wir auf der diesjährigen Mehr Demokratie-Tagung tun. Veranstalter: Mehr Demokratie e.V. 10. - 12. Juni 2005 in Eisenach (Thüringen) 3. Delfi Workshop "Die Zukunft des Wissens" Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft verändert sich nicht nur unsere soziale und technologische Umwelt, sondern auch das Wissen selbst. Zukünftige Entwicklungen werden davon bestimmt sein, welche Formen des Wissens im 21. Jahrhundert als Zukunftswissen betrachtet werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Wissensformen heute geeignet sind, um die Zukunft angemessen beschreiben und verstehen zu können. Veranstalter: Delfi Network 4. - 5. Juni 2005 im Institut für Neue Medien in Frankfurt am Main 4. Zukunfts-Werkstatt der Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. Berlin-Buch: Grundlagen zu kollektiver Entscheidungsfindung und Verhalten für globale Zukunftsfähigkeit Gemeinsam mit dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung an der Humboldt-Universität Berlin und unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft Club of Rome
Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. 8. - 9. April 2005 in der Humboldt-Universität, Berlin Projekt: Von alten Kulturen lernen Der Multi-Dimensionale Kosmos Vortrag und Diskussion mit Marcus Schmieke Veranstalter: NETZWERK ZUKUNFT e.V. 25. Februar im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin Veranstaltung des WZFG e.V. : Überlegungen zu grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Ökologie Ökosysteme sind energetisch offene Systeme, die durch Nahrungsketten und Informationsvernetzungen hochkomplex strukturiert sind. Inter- und intraspezifische Wechselwirkungen wie Konkurrenz um Nahrung und Raum, Wirt-Parasit- und Räuber-Beute-Beziehungen bis zu Kommensalismus (Ernährungsgemeinschaft) und Symbiose modifizieren den Einfluß abiotischer Faktoren. Es werden Gesetzmäßigkeiten der Sukzession aufgezeigt und die Stellung des Menschen als Glied der natürlichen Evolution diskutiert. Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. 18. Februar 2005 im Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus Berlin-Buch Projekt: Von alten Kulturen lernen "Was ist Leben?" Vortrag und Diskussion mit Marcus Schmieke Veranstalter: NETZWERK ZUKUNFT e.V. 17. März 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin Sonntagsvorlesung des WZFG e.V. : Die Persönlichkeit des Menschen Psychologie und Neurobiologie Angeregt durch jüngste Diskussionen stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Gehirn und Seele, unserer Biologie und unserer freien Entscheidung, der Vererbung von Persönlichkeitseigenschaften und der individuellen Gestaltung unserer Person neu. Anhand ausgesuchter Beispiele gewährt Dr. Claas-Hinrich Lammers (Charité Berlin) Einblicke in den gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und skizziert mögliche Konsequenzen für das sich fortentwickelnde Selbstbild des Menschen. Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. 13. Februar 2005 in Berlin Konzert "Künstler für Zukunft": Klavierabend mit Ingrid Groppe Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V. 11. Januar 2005 im Max Delbrück Communikations Center, Berlin Initiative Zukunft: Zukunftsfaktor Kollektive Intelligenz oder: Was kann unsere Gesellschaft von Ameisen lernen? Gesprächszirkel mit Jean-Francois Noubel (Frankreich) Veranstalter: Initiative Zukunft 27. bis 28. November 2004 im Katholisch-Sozialen Institut der Erzdiözese Köln Projekt: Von alten Kulturen lernen Universum-Materie-Bewusstsein Veranstalter: NETZWERK ZUKUNFT e.V. 12. November 2004 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin Zukunftsgespräch des NETZWERK ZUKUNFT: Kausalität und die Kunst des Handelns Von alten Kulturen lernen für neue Zukunftsfähigkeit 2 Veranstalter: NETZWERK ZUKUNFT e.V. 27. Oktober 2004 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin Z_punkt: Internationale Konferenz: "In the long run" Long-Term-Thinking in Business: Corporate Foresight and Global Change Veranstalter: Z_punkt GmbH The Foresigt Company 18. - 19. Oktober 2004 in Berlin Zukunftsforum im Rahmen der "Initiative Zukunft" "Arbeit – Tätigkeit – Teilhabe" Veranstalter: Initiative Zukunft 15. - 17. Oktober 2004 in Bad Honnef Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung: Zukunftspreis 2004 Der 1. Zukunftspreis des IZT zeichnet Arbeiten aus zum Thema: "Engagiert und produktiv mit älteren Menschen - Konzepte und Initiativen" Veranstalter: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) Zukunftsgespräch des NETZWERK ZUKUNFT: Von alten Kulturen lernen Veranstalter: NETZWERK ZUKUNFT e.V. 22. September 2004 im Haus der Demokratie, Berlin |
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