Interessante Veranstaltungen und Publikationen

- aus dem NETZWERK ZUKUNFT und darüber hinaus -
Stand 11. Juni 2008
 
 

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Neu im Netz
Die Zukunftszentrale
Ein offenes Werkstattprojekt

Die Zukunftszentrale ist eine Webzeitung für Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Zukunft in Europa. Dort berichtet ein Team junger Redakteure über Trends, Visionen, Innovationen und Entwicklungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Europa, Natur, Technik, Kultur und Leben.

Wer sich beteiligen oder mehr wissen möchte, findet spannende Beiträge und ausführlichere Informationen     >> hier




 

Das NETZWERK ZUKUNFT, Gesellschaft für Zukunftsgestaltung e.V.
trauert um Erhard Otto Müller

 
E.O. Müller ist am 14. Mai 2008 während einer Dienstreise in der lettischen Hauptstadt Riga gänzlich unerwartet gestorben.
 
E.O. Müller war mehr als 10 Jahre ehrenamtlicher und hoch engagierter Vereinsvorstand und Redakteur der Zeitschrift ZUKÜNFTE. Dreh- und Angelpunkte seines Lebens waren die Stärkung bürgerschaftlicher Beteiligung in unterschiedlichsten Feldern und die Arbeit für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
 
In seinem ehrenamtlichen Engagement war er hoch diszipliniert, aber niemals trocken oder langweilig. Selbst in kritischen und strittigen Situationen verbreitete er gute Laune, liebte "bunte Vögel" und verstand es hervorragend bei Konflikten zwischen Organisationen und Ehrenamtlichen zu vermitteln. Für die vielfältigen Möglichkeiten gesellschaftlichen Engagements kannte er die passenden Ansprechpartner/innen, um Ideen nach vorne zu bringen. Als zuverlässiges Mitglied im Vorstand unseres Netzwerks brachte er die Dinge ins Rollen und bemühte sich zuletzt sogar mit Erfolg um den "Papierkram", der für ihn früher das "reine Grauen" war. In unseren Reihen hinterlässt er ein riesiges Loch, nicht nur was sein ehrenamtlichen Tätigkeiten angeht, sondern auch durch den Verlust seiner Fröhlichkeit und Musikalität, die jedes Treffen mit ihm zum Ereignis machen konnten.
 
Der Vorstand und seine assoziierten Mitlieder sind von E.O. Müllers Tod tief getroffen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und seinen ungezählten Weggefährten.

Die Trauerfeier findet am
Samstag, den 31. Mai 2008 um 10.00 Uhr
im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin statt.

Bild von E.O. Müller



 
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Eine Tagung für Praktiker und Theoretiker, Entscheider und Berater ...
Woran hängt’s?
Durchbruch von kooperativen Verfahren in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
Reflexions- und Strategietagung in der evangelischen Akademie Loccum

Ein breiter, sozialer Innovationsschub ist in vielen gesellschaftlichen Feldern zu beobachten:

  • Im Politischen sind es neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements, der Bürgerbeteiligung und der öffentlich-privaten Kooperation (PPP) bis hin zu Elementen direkter Demokratie.
  • Im Unternehmerischen und in Organisationen sind systemische Ansätze der Organisations- und Personalentwicklung, insbesondere in Konzepten der hole-system-facilitation und Großgruppeninterventionstechniken und im kooperativen Change Management auf dem Vormarsch.
  • Im Rechtlichen weiten sich alternative Konfliktlösungsansätze wie Mediation, Schlichtung bis hin zu multiple-door-courthouse Versuchen aus.
  • Im Pädagogischen finden partizipative Konzepte in Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Berufsaus- und -fortbildungen wie auch in der politischen Erwachsenenbildung zunehmend Anwendung.
  • Im Kirchlichen spielt sich in der emerging-church Bewegung eine prozedurale Revolution ab.

Die Neuerungen sind enorm, doch der Durchbruch in der Fläche lässt auf sich warten. Woran hängt es also, dass kooperative Methoden und Verfahren nicht eine breitere Verwendung finden? Was braucht es? Was kann jeder für sich und als Teil seines Netzwerkes von Beratern, Forschern, Moderatoren und Entscheidern tun, damit aus vereinzelten, noch skeptisch beäugten Leuchttürmen alltägliche und etablierte Landschaften werden? Wie geht es? Der Fokus dieser Tagung liegt auf dem fach- und branchenübergreifenden strategischen Diskurs von Praktikern mit Wissenschaftlern. Wir werden gemeinsam an Strategien zur besseren Vermittlung und Verbreitung der Verfahren arbeiten. Wozu? Der Ertrag für die eigene Arbeit besteht zum einen in Erkenntnissen, wie die kooperativen Tools besser kommuniziert und etabliert werden können, zum andern in der Herstellung von wertvollen Kontakten in den verschiedenen Anwendungswelten und über deren Grenzen hinaus.

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Flyer
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Mittwoch 6. bis Freitag 8. Februar 2008
in der  Evangelischen Akademie Loccum

Veranstalter: Procedere-Verbund
 
Die Tagungsgebühr für Übernachtung, Verpflegung und Programm beträgt 200,- €.
Anmeldungen an die Evangelische Akademie Loccum
Postfach 21 58
D-31545 Rehburg-Loccum
Tel. 05766 / 81-0
Fax 05766 / 81-9 00
im Internet unter http:/www.loccum.de



 
Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 55:

Der globale Klimawandel
 
…wird immer offensichtlicher und auch spürbar bedrohlicher. Seine Symptome sind mittlerweile so offenkundig, dass sogar die Regierung der USA sich gemüßigt fühlt, seine Existenz anzuerkennen. Dennoch gibt es hinsichtlich der Zerstörung unseres globalen ökologischen Gleichgewichts – nicht nur auf Seiten der US-Regierung, sondern auch bei jedem einzelnen von uns – einen seltsamen Widerspruch zwischen unserem Wissen, unseren Idealen und unserer Lebensweise.mehr >>

Inhaltsverzeichnis 
Titelblatt Zukünfte 55



 
Plakat Rethinking Business #02
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Konferenz-Zyklus
Rethinking Business #02. Produkte von morgen

Werden die Fallschirme der Zukunft aus Nano-Spinnfäden gefertigt? Und drucken wir in ein paar Jahren unser Geschirr jeden Tag frisch aus unserem persönlichen 3D-Drucker aus? Erfahren Sie, wie neue Materialien zu Innovationstreibern werden und warum neue Fertigungstechnologien das Business revolutionieren.

Neue Materialien und Individuelle Produktion bilden die Schwerpunkte der zweiten Veranstaltung im Rethinking-Business-Zyklus von Z_punkt The Foresight Company. Renommierte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichten, was sich durch neue Materialien und Technologien heute schon verändert und wohin die Reise geht.

Im eigens für die Konferenz eingerichteten Fab-Lab erleben Sie im Anschluss an die Expertenbeiträge den weltweit ersten Selbstbau-3D-Drucker in Aktion. Die von Studenten des Fachbereichs Industrial Design an der Universität Duisburg-Essen entwickelte Ausstellung "Produkte mit Gespür" zeigt außerdem, wie Nanotechnologie eine enorme Bandbreite an intelligenten Produkten möglich macht.
 
Im begleitenden Blog werden in regelmäßigen Abständen Hintergrundbeiträge zu den einzelnen Rethinking-Business-Themen veröffentlicht.
 
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Flyer
Donnerstag, 22. November von 16 bis 21.30 Uhr
in Essen - Zollverein School of Management and Design

Die Teilnahmegebühr beträgt 320,- Euro (zzgl. 19% MwSt.) und beinhaltet Abendbuffet, Snacks, Erfrischungsgetränke und Lounge-Cocktails sowie eine umfangreiche Kongressdokumentation. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.rethinkingbusiness.de
 



 
Horst Mauer und Norbert R. Müllert
Soziale Kreativitätsmethoden
Nachschlagen, verstehen, einsetzen
  
Soziale Kreativitätsmethoden sind gruppenbestimmte Verfahren, um gemeinsam Probleme zu lösen, Themen zu durchdringen und Fragestellungen – vielleicht neu und in ungewöhnlicher Art und Weise aufzuschließen. Inhaltlich bestimmt wird eine Kreativzusammenkunft von den Teilnehmenden, für die methodische Anleitung ist hingegen die Moderation zuständig. Für sie werden Im Buch vierzig soziale Kreativitätsmethoden in alphabetischer Reihenfolge so dargeboten, dass sie auf einen Blick erfasst und mit nur geringem Aufwand für den eigenen Bedarf genutzt werden können. Auf je zwei Buchseiten werden sie nach vier Kriterien systematisch aufbereitet:: "Allgemeine Beschreibung", "Schrittweises Vorgehen", "Beispielhafte Anleitung" und "Wichtige Merkmale". Die methodische Bandbreite umfasst analytische und assoziative aber auch imaginative, kontemplative, konstruktive und spielerische Vorgehensweisen. Die Autoren gehen im Buch besonders auf methodische Details, auf Planung und Anleitung sowie auf Klippen und Schwierigkeiten ein und erleichtern so die Nutzung der dargestellten Kreativitätsmethoden.
 
Das Praxisbuch ist ein nützliches Werkzeug für Personen, die Gruppen und Initiativen, Sitzungen und Besprechungen leiten; für Lehr- und Ausbildungskräfte; Fachleute aus Institutionen; Organisationen und Betrieben; Führungskräfte aus Verwaltung, Industrie und Wirtschaft.
 
Nähere Informationen zum Buch    >> hier
Deckblatt des Buchs "Soziale Kreativitätsmethoden von A-Z"
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Plakat Rethinking Business #01
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Bericht
2007 State of the Future

Der globale Think Tank Millennium Project, für den Z_punkt den German Node leitet, veröffentlichte vor kurzem seinen elften Report. Der in englischer Sprache verfasste Bericht bietet jährlich aktualisiert einen umfassenden Überblick über globale Trends und Zukunftsperspektiven für Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Umwelt. Er präsentiert eine systematische Roadmap zu allen Themen, denen wir uns stellen müssen um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen

Index für den Fortschritt der Welt
Zu den festen Rubriken des 90seitigen Zukunftsberichts gehören die jährlich aktualisierte Analyse von 15 zentralen globalen Herausforderungen sowie die Veröffentlichung des State of the Future Index (SOFI). Dieser Index stellt den Fortschritt der Welt und einzelner Nationen mit Blick auf die nächsten zehn Jahre quantitativ dar und zeigt, ob sich global und national eine Verbesserung oder eine Verschlechterung abzeichnet. Der SOFI wird errechnet aus einer umfangreichen Auswertung statistischer Daten und zentraler Kennzahlen zu 29 Variablen wie etwa Alphabetisierung, Zugang zu Wasser, Anzahl der Kriege, Kindersterblichkeit. Ergänzend fließt eine jährliche Delphi-Erhebung ein, bei der Experten Vorhersagen zu den jeweiligen Variablen treffen.

Schwerpunktthemen "Bildung 2030" und "Umwelt und Sicherheit"
Neben den festen Rubriken rückt der diesjährige Report zwei Themen in den Mittelpunkt: Zum einen wird hinterfragt, welche Rolle zum Beispiel nationale Programme zur Verbesserung kollektiver Intelligenz oder Wissenssteigerung durch genetische Manipulation oder chemische Substanzen auf Bildung und Lernen bis 2030 spielen könnten. Zum anderen bespricht ein Bericht über "Emerging Environmental Security Issues" die Konsequenzen der einflussreichen Umwelt- und Klimadebatte für die nationale und internationale Sicherheit und Stabilität.
 
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Executive Summary
Jerome C. Glenn and Theodore J. Gordon: 2007 State of the Future
Washington D.C. 2007.
Taschenbuch mit CD-ROM. Die beigelegte CD enthält über 6.000 Seiten Hintergrundrecherche und Material der gesamten Arbeit des Millennium Projects seit 1996.

ISBN: 0-9722051-6-0
Preis: $49.95 US Dollar plus Versandkosten

Bestellung und Information    hier >>



 
Logo Forum Technik und Gesellschaft

Internationales Kolloquium

Szenarien der Zukunft
Technikvisionen und Gesellschaftsentwürfe im Zeitalter globaler Risiken

Die Tagung fragt nach der Rolle von Wissenschaft und Technik in den Zukunftsentwürfen und Utopien der Moderne sowie umgekehrt nach der Bedeutung von Utopien für die Entwicklung der wissenschaftlich-technischen Zivilisation. Sie bezieht das Verhältnis von Technikvisionen und Gesellschaftsentwürfen auf konkrete Zukunftstechnologien wie Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologien und den Städtebau. Sie setzt die behandelten Technologien und Technikvisionen zu den globalen Risiken des 21. Jahrhunderts in Beziehung und zeigt Möglichkeiten auf, diese für nachhaltige Lösungsstrategien nutzbar zu machen.

Die Teilnahme ist frei - eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich    >> Anmeldung
 
Donnerstag 18. und Freitag 19. Oktober 2007
im Hauptgebäude der RWTH Aachen (Aula 1)



 
Deckblatt des Buchs "Wovon Menschen Leben"
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Andrea Baier, Christa Müller, Karin Werner
Wovon Menschen leben
Arbeit, Engagement und Muße jenseits des Marktes

Auch im 21. Jahrhundert leben Menschen noch ebenso sehr von "Luft und Liebe" wie von Geld und Waren. Natur, Muße und Gemeinsinn bilden die Ressourcen, von denen und für die sie leben. Zwei Drittel der gesellschaftlich notwendigen Arbeit bestehen aus Hausarbeit, Eigenarbeit und Ehrenamt. Welche Bedeutung diese "andereÖkonomie" im Alltag von Menschen auch hierzulande immer noch hat, zeigt das vorliegende Buch anhand zahlreicher Fallbeispiele und zeitdiagnostischer Analysen. Die Porträts sind Menschen aus unterschiedlichen Schichten und Milieus gewidmet, die "für andere sorgen", "ihren Nahraum gestalten", "Natur bewahren" und die Dinge ihres Alltags "selber machen".

Die Autorinnen lenken die Aufmerksamkeit auf Formen von "Arbeit, Engagement und Muße", die jenseits bzw. "im Schatten" der Marktwirtschaft und oftmals unbemerkt von der Öffentlichkeit praktiziert und gelebt werden. Ohne private und öffentliche Eigenarbeit – so das Fazit dieses Buches – kann kein Mensch, kein Gemeinwesen und keine Wirtschaft auf Dauer existieren.
 
Nähere Informationen zum Buch    >> hier



 
Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 52:

Neues Denken?
Zwischen unserer rationalen Erkenntnis und unserem Handeln liegt – das wissen alle, die sich etwas eingehender mit Zukunftsgestaltung befassen – eine schier unüberwindbar erscheinende Kluft. Woran liegt das? Das im Oktober 2005 erschienene und mittlerweile von weit über 100 Persönlichkeiten unterzeichnete "Potsdamer Manifest" versucht eine Antwort auf diese Frage zu geben.    mehr >>

Inhaltsverzeichnis 
Titelblatt Zukünfte 52



 
Deckblatt des Buchs von Karlheinz Steinmüller
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Karlheinz Steinmüller
Die Zukunft der Technologien

Eine neue Technologiewelle kommt auf uns zu. Was heute in den Labors von Stuttgart, Tokio und Sunnyvale entwickelt wird, ist schon morgen im alltäglichen Gebrauch. Der renommierte Unternehmensstratege und Physiker Karlheinz Steinmüller berichtet vom aktuellen Stand der Forschung und analysiert, welche technologischen Neuerungen unsere Zukunft prägen werden - von Servicerobotern über bionische Gebäude bis hin zur permanent bemannten Mondstation.

Nähere Informationen zum Buch    >> hier
 
 
 

 
 
 



 
Ingrid Zundel
Kommunitarismus in einer alternden Gesellschaft

Künftiges Altern in Deutschland gehört wie die Arbeitslosigkeit zu den großen gesellschaftlichen Problemfeldern. Geringe Geburtsraten und eine immer höhere Lebenserwartung verschieben die Relation zwischen Erwerbstätigen und den über 60 Jahre alten Menschen bis Mitte des Jahrhunderts auf 1:2. Die finanzielle Absicherung und damit der Lebensstandard werden kontinuierlich absinken.

Erfahrungsgemäß beflügeln Notzeiten die Phantasie, und so wird man sich auf Möglichkeiten besinnen, die den Menschen finanziell bestehen können. Es bieten sich heute bereits funktionierende Tauschsysteme an, die trotz steter Zunahme aber noch weitgehend ein Nischendasein führen. Das theoretische Gebäude des „Kommunitarismus“ bildet den Rahmen für „bürgerliches Engagement“ in Tauschsystemen. Es geht um ein Mehr an Verantwortung des Individuums und um ein weniger an Staat.

Die Autorin befragt in ihrem Buch Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, neue Lebensentwürfe im höheren Lebensalter zu erproben. Sie untersucht Tauschsysteme: Seniorengenossenschaften, Zeittauschbörsen und selbstorganisierte, meist intergenerative Wohnprojekte.    mehr >>
Deckblatt des Buchs von Ingrid Zundel
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Veranstaltungskalender

Plakat Rethinking Business #01
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Konferenz-Zyklus
Rethinking Business #01 - Deutschland neu denken

Wo und wie sich nachhaltige Zukunftsmärkte entwickeln – das ist die Leitfrage des auf zwei Jahre angelegten Konferenz-Zyklus "Rethinking Business" von Z_punkt The Foresight Company.

Das erste Thema: Deutschland. Die Wirtschaft blüht. Doch wo bleiben die Visionen? Die DB Research, der Think Tank der Deutschen Bank Gruppe, hat in der aktuellen Szenariostudie "Deutschland im Jahr 2020" eine entwickelt: Deutschland auf dem Weg in die Projektwirtschaft – ein Synonym für eine flexible und auf intensiver Kooperation und Innovation aufbauende Wirtschaftsweise. Ein wichtiger Beitrag zur Zukunftsdebatte – und ein idealer Einstieg in den "Rethinking Business"-Zyklus. Mit der Auftaktkonferenz wird gleichzeitig ein innovativer Weg beschritten, die Themen durch außergewöhnliche Inszenierungen und Blickwinkel sowie neue Diskussionsformen aufzuwerten.
 
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Flyer
Donnerstag, 5. Juli 2007 von 17 bis 22 Uhr
in Essen - Zollverein School of Management and Design

Nach dem offiziellen Ende werden Häppchen, Drinks und Zukunftsmusik geboten. Die Teilnahmegebühr beträgt 420 Euro (inkl. Tagungsunterlagen und Bewirtung). Bei Buchung bis zum 15. Juni gilt der Frühbucherpreis von 360 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung und weitere Informationen unter www.rethinkingbusiness.de



 
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Tagung und Zukunftsgespräch
NEUE WEGE IN DER
ARBEITS(MARKT)POLITIK

Mischarbeit - Grundeinkommen - Mischeinkommen

Über 150 Jahre lang hat das Modell der "Vollbeschäftigung in Erwerbsarbeit" in den entwickelten Industrienationen vorgeherrscht. Spätestens seit sich die Rate der Erwerbsarbeitslosigkeit auf hohem Niveau verfestigt hat, zeigt sich jedoch, dass dieses Modell nicht mehr in der Lage ist, allen arbeitsfähigen Menschen eine sinnvolle Tätigkeit bei ausreichendem Auskommen zu gewährleisten. Die damit verbundene Frage nach zukunftsfähigen Alternativen stellt uns alle – Gewerkschaften und Unternehmen, Arbeitende und Arbeitslose, Verwaltungsbeamte, Arbeitsmarkt-Experten und Weiterdenkende – vor neue und ungewohnte Herausforderungen: Neue Modelle der Mischarbeit, der Grundsicherung und der Vereinbarkeit von verschiedenartigen Arbeits- und Einkommensformen sind gefragt. Aber was für Strategien existieren, um einer "Tätigkeitsgesellschaft" mit ausreichendem Einkommen für alle Beteiligten näher zu kommen? Und welche Spielräume dafür hat ein Bundesland wie Berlin?
 
Moderation: Erhard O. Müller, Fachforum Zukunft der Arbeit / Berlin 21
 
Veranstalter: Fachforum Zukunft der Arbeit (Berlin 21) und Netzwerk Zukunft e.V. in Kooperation mit: Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Bund der Katholischen Jugend (BDKJ), Berliner Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung u.a.
 
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Flyer
Freitag 22. und Samstag 23. Juni 2007
Freitag ab 16 Uhr / Samstag von: 9.30 bis 19.30 Uhr
in der Katholischen Akademie zu Berlin, Hannoversche Straße 5 (U Oranienburger Tor)



 
Plakat Kinderkonferenz
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1. Neuköllner Kinderkonferenz

Netzwerk Zukunft, Knoten Neukölln ist Mitveranstalter der 1. Neuköllner Kinderkonferenz. Eingeladen sind Neuköllner Kinder, insbesondere aus dem Süden Neuköllns. Für die Kinder wird ein Etat von 10.000 Euro bereitgestellt, für den sie bis Dezember in Arbeitsgruppen Vergabevorschläge machen können, um die Situation Neuköllner Kinder zu verbessern.

Schirmherrschaft: Bezirksstadträtin für Jugend Frau Gabriele Vonnekold
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Samstag, 5. Mai 2007 von 10 bis 15 Uhr
in Berlin Neukölln Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt Bat-Yam-Platz 1 / U-Bahn: Lipschitzallee (U 7)



 
Logo von hochschulen@zukunft 2030
Konferenz:
hochschule@zukunft 2030

Die Heinrich-Böll-Stiftung wirft einen Blick in die Zukunft unseres Hochschulsystems. Wie sehen die Hochschulen im Jahr 2030 aus? Sollen die Hochschulen in 25 Jahren den Herausforderungen der Globalisierung, des demografischen Wandels, neuer Forschungsfragen und veränderten Ansprüchen an die Lehre gewachsen sein, dann wird man heute nicht in den tagesaktuellen Baugruben stecken bleiben dürfen. Dann muss man von der Zukunft her fragen, was jetzt getan werden sollte, um die richtigen Weichen zu stellen. Die Konferenz "hochschule@zukunft 2030" präsentiert und diskutiert die Ergebnisse eines Hochschuldelphi, der gerade angelaufen ist.

mehr zum Delphi >>
mehr zur Konferenz >>


Montag 30. Oktober 2006
in Leipzig - Tagungszentrum Kubus

Veranstaltung des WZFG e.V. :
"Zur Vorhersagbarkeit kollektiver gesellschaftlicher Phänomene"
Vortrag von Prof. John L. Casti (Wissenschaftszentrum Wien)

Bei der Analyse vieler sozialer Phänomene wurden unlängst zeitliche Wellen-Muster aufgedeckt, die wie bei einem Fraktal in allen Zeitmaßstäben als ähnlich erscheinen. Im Vortrag wird dargelegt, dass nicht individuelle Ergeignisse, wohl aber die Wahrscheinlichkeiten kollektiver gesellschaftlicher Phänomene wie der Ausgang von Wahlen, kulturelle Trends, Ausbruch von Kriegen sowie Aufstieg und Niedergang von Zivilisationen in gleicher Weise vorhersagbar sind wie das wahrscheinlich zu erwartende Wetter und dass entgegen bisherigen Vorstellungen kollektive gesellschaftliche Stimmungen die Ursache gesellschaftlicher Ereignisse sind - nicht umgekehrt. Aufgrund unserer natürlichen Herdenmentalität verdichten sich individuelle Einstellungen zu solchen gesellschaftlichen Stimmungen, die z.B. an Aktienindizes wie dem Dow Jones ablesbar sind. Es wird gezeigt, wie mit den Mitteln einer neuen Disziplin - „Socionomics“ genannt - Wendepunkte sozialer Trends vorhergesagt werden können.
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Freitag, 23. Juni 2006 um 19 Uhr
Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch


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Logo des Forum Globale Fragen
Forum Globale Fragen
Zukunftsforschung und Politik

In Zeiten rasanter gesellschaftlicher und politischer Veränderungen bedarf es immer mehr eines langfristigen Orientierungswissens, um der Zukunft nicht ausgesetzt zu sein, sondern um sie bewusst zu gestalten. Die moderne Zukunftsforschung hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Herausforderung wissenschaftlich zu begegnen. Doch was kann die junge Disziplin der Zukunftsforschung wirklich leisten? In welchen Bereichen bietet sie stabiles "Zukunftswissen", wo hingegen sind ihre Leistungen noch defizitär? Welchen Beitrag kann die Zukunftsforschung für die Politikberatung im Hinblick auf die Zukunft von Gesellschaft, Umwelt, Staat und internationalen Institutionen leisten?

Namhafte Experten aus dem Bereich der Zukunftsforschung sollen auf dem Forum Globale Fragen kompakt die Gelegenheit haben, die Möglichkeiten und Grenzen der Zukunftsforschung zu illustrieren und im Dialog mit der Zivilgesellschaft zu diskutieren. Dabei sollen auch grundlegende Fragen der Zukunftsforschung beleuchtet werden: die Leistungsfähigkeit ihrer Methoden, ihre politische Wirkung sowie die Gefahr der politischen Instrumentalisierung von Prognosen.
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Liste und Dokumentation bisheriger Veranstaltungen >>

Veranstalter: Auswärtiges Amt und "Institut Futur" der Freien Universität Berlin

Donnerstag 22. Juni 2006 um 18:30 Uhr
Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, Berlin
Eingang über Unterwasserstraße, bitte Personalausweis mitbringen

Veranstaltung des WZFG e.V. :
"Elemente eines zukunftstauglichen Welt- und Menschenbildes"
Vortragsreihe

In der öffentlichen Vortrags- und Diskussionsreihe "" befasst sich der Verein "Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V." in drei aufeinander folgenden Veranstaltungen mit der Funktionswiese von Spiegelneuronen und ihrer vermutlichen Rolle bei Massenphänomenen menschlichen Verhaltens wie Konsum oder kulturellen und politischen Trends. Weitere Informationen zum Inhalt der Vorträge und zu den Referenten  >> hier

Dr. Michael Schaefer (Center for Advanced Imaging Magdeburg):
Die neuen Elemtarteilchen? Spiegelneurone als Grundlage sozialen Verhaltens
Freitag, 24. März 2006 um 19 Uhr
Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch

Dipl. Volkswirt Rolf Bürkl (GfK Marktforschung Nürnberg):
Das GfK-Konsumklima: Wie Stimmungen das Konsumverhalten beeinflussen
Donnerstag, 27. April 2006 um 19 Uhr
Hörsaal Oskar-und Cécile-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch:

Prof. John L. Casti (Wissenschaftszentrum Wien):
Zur Vorhersagbarkeit kollektiver gesellschaftlicher Phänomene
Freitag, 12. Mai 2006 um 19 Uhr
Lohmann-Raum im Max-Delbrück-Haus, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch


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Jahrestreffen der ZukunftswerkstattsmoderatorInnen:
Lust oder Frust?
Über Sinn und Unsinn von Beteiligung


Zielgruppe: ModeratorInnen von Beteiligungsprozessen, die mit Zukunftswerkstätten oder anderen Methoden arbeiten, sowie Interessierte an diesem Thema.

Inhalte:Inhaltliche Beiträge sind herzlich willkommen, es besteht die Möglichkeit der Übernahme der Verantwortung für einzelne Arbeitsgruppen zu Themen und mit Methoden, die Euch / Ihnen besonders am Herzen liegen. Die endgültigen Themen und Inhalte des Treffens werden am 28. April auf der Basis von open-space Ansätzen von den TeilnehmerInnen gemeinsam festgelegt. Das Rahmenprogramm und die Initiativ-Beiträge werden von den VeranstalterInnen eingebracht.

Veranstalterinnen: Andrea Breitfuss, Michaela Glanzer kon-text, Renate Semela-Zuckerstätter konsens, Antonia Coffey, Maria Kvarda

Anmeldung bis 28. Februar 2006 per mail an michaela.glanzer@kon-text
Als definitive Anmeldung gilt die Einzahlung des Gesamtbetrages auf das im Programm angegebene Konto.

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  Freitag 28. - Sonntag 30. April 2006
in Wien - Unterkunft Jugendgästehaus Brigittenau
 
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Tagung
"Weißt Du, wie das wird?"
Langfristige Trends und die Vorsorge für Sicherheit und Frieden

Allgemein wird Zukunft heute eher gefürchtet als herbeigesehnt. Und die so genannten langfristigen Trends, also die Wirkungskräfte, die Weltgesellschaft, globale Ökologie und Weltwirtschaft, internationale Beziehungen und den Frieden auf dieser Erde beeinflussen, werden allgemein als Beleg dafür zitiert. Aber sind diese Trends wirklich eindeutig? Weisen sie in eine Richtung, zu der es keine Alternativen gibt? Ist der Weg in die Zukunft wirklich vorgezeichnet? Und bleibt uns tatsächlich nur mehr, Schadensbegrenzung zu betreiben und allenfalls kleinere Verbesserungen durchzusetzen?

Mit dieser Tagung verabschiedet sich Jörg Calließ als Studienleiter.

Veranstalter: Evangelische Akademie Loccum

Freitag 21. - Sonntag 23. April 2006
in der Evangelischen Akademie Loccum



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SPIDER Project Closing Conference
Rethinking Regions
Improving Regional Performance in the Knowledge Society

PDF-Logo Programm und Anmeldebogen
The conference is jointly organised by the Finland Futures Research Centre (Finland) the Institute Jules Destrée (Belgium), and Z_punkt The Foresight Company (Germany). The conference aims at bringing together experts from different areas, including regional policy making, private and public sector innovation experts, researchers with a focus on knowledge society, and foresight experts.

Background

It has been acknowledged already in the early 90s by both researchers and policy makers that knowledge will be one of the key factors for prosperity in the 21st century. During that time, it was also argued that the evolution towards a knowledge economy will dramatically reduce the importance of space. Globalization and new information and communication technologies, the argument went, will render spatial units of policy-making obsolete: Geography is a thing of the past, distance is dead, place is irrelevant. more >>

Weitere Informationen gibt es natürlich auch auf den Internetseiten des Projekts selbst: http://www.spider-project.net

Montag, 13. März 2006
Novotel Brussels Centre Tour Noire, Brussels
 
Projekt: Von alten Kulturen lernen
"Was ist Wissen?"
Die Wissensgesellschaft heute und vor 5 000 Jahren.
Wissen basiert in der altindischen-vedischen Gesellschaft auf drei grundsätzlichen Formen von Wissen; heute unterscheidet man eher Wissen und Information.
Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke (Quantenphys.,Philos., Veden-Altindien Spezialist) Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V. Eintritt: frei

Freitag 17. Februar 2006 um 19.00 Uhr
im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin / Straßenbahn 2/3/4, Halt: Am Friedrichshain


Logo des Netzwerk Zukunft
Konferenz:
Changing Foresight Practices in Regional Development - Global Pressures and Regional Possibilities
8. Internationale Konferenz des Finland Futures Research Centre und der Finland Futures Academy

Aus der Einladung:
The future of regions is dependent on proactive interaction between companies, universities and public actors. The aim of the conference is to discuss the different strategic possibilities of regions under the rapidly changing pressures of globalising world. The key questions are: How regional actors can cope in a global economy? What are the new ways to study and explore the future of regions? How to enhance regional co-operation and networking? What are the strategic keys to prosperous regional futures? Does creativity strengthen regions? How general foresight and development theories can strengthen regional development in practice? How companies can shape their regional strategies in globalising economy? Mehr...

Call for Papers and Posters wurde verlängert
bis zum 30. Dezember 2005

Mittwoch 7. - Freitag 9. Juni 2006
in Turku, Finnland


Logo des Finland Futures Research Centre

Logo der Finland Futures Academy

Logo der Turku School of Economics and Business Administration
Logo des Vereins zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung - Zukunftswerkstätten e.V.
Fachaustausch Zukunftswerkstätten für Moderatorinnen und Moderatoren
Zukunft Heraus!fordern
Praxis reflektieren, Räume öffnen

PDF-Logo Einladung, Programm und Anmeldebogen
Eine Veranstaltung des Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung - Zukunftswerkstätten e.V. in Kooperation mit dem Haus am Maiberg
Verantwortliche: Petra Eickhoff; Horst Mauer; Bernhard Albert; Titus Möllenbeck
Anmeldung: Titus Möllenbeck, Tel.: 06252 / 9306 - 12
t.moellenbeck@haus-am-maiberg.de

Freitag, 3. - Sonntag, 5. Februar 2006
im Konrad Martin Haus - Bad Kösen
Eine Wegbeschreibung gibt es hier

Logo des Netzwerk Zukunft
 
Logo des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)
Brauchen wir eine Reform unseres Denkens?
Das Potsdamer Manifest
"We have to learn to think in a new way"
in der Diskussion


Das NETZWERK ZUKUNFT e.V. und das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) laden ein zu einem BERLINER ZUKUNFTSGESPRÄCH.

Das im November 2005 erschienene und mittlerweile von weit über 100 Persönlichkeiten unterzeichnete „Potsdamer Manifest“ hat mit seinem Plädoyer für einen neuen erweiterten – organismischen – Denkansatz und der Aufforderung zur tiefgreifenden Umstrukturierung unserer sozioökonomischen Organisation eine Debatte über das gegenwärtige Verständnis von Wissenschaft, Kreativität und gesellschaftlicher Innovation in Gang gebracht.

  PDF-Logo Programm
  PDF-Logo Das Potsdamer Manifest
  PDF-Logo Beiträge zum Thema in der Zeitschrift Zukünfte
 
Freitag, 27. Januar 2006 um 19 Uhr

in der (alten) Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 (S Bellevue)
 
Logo des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)
Berliner Zukunftsgespräch
"Das Märchen von der knappen Arbeit"
Mit kreativen Dienstleistungen in Richtung Vollbeschäftigung
Der Dienstleistungssektor ist der treibende Bereich zur Förderung von Innovationen, wirtschaftlicher Entwicklung und Beschäftigung. Mehr noch als die traditionellen Dienstleistungsbranchen sind es vor allem kreative Dienstleistungen, die in besonderer Weise die Dynamik von Innovationen, neuen Märkten und neuer Arbeit bestimmen. Zahlreiche Unternehmen und die Politik ignorieren jedoch die vorhandenen Chancen zur Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen und mehr Beschäftigung durch kreative Dienstleistungen und neue Produkte. Vor allem auch die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände verharren in traditionellen Strukturen der Besitzstandswahrung.
In dem Zukunftsgespräch "Das Märchen von der knappen Arbeit" sollen aber vor allem die Chancen, durch neue Dienstleistungen und Produkte eine Innovationsoffensive in der deutschen Wirtschaft auszulösen, im Mittelpunkt stehen. Wir sind sicher, dass die beteiligten Akteure aus Wissenschaft und Praxis wichtige Informationen zu einem spannenden und hoch brisanten Thema einbringen werden.

Mehr Informationen und eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier pdf-icon

Dienstag, den 13. Dezember 2005 um 20:00 Uhr
in der Hauptverwaltung der Dussmann-Gruppe, Friedrichstr. 90, 10117 Berlin, 7. Etage, Konferenzraum 6.

Logo von Künstler für Zukunft
Künstler für Zukunft
Duo Vistel
spielt Werke von Josè Bagato, Joh. Seb. Bach, Caude Debussy und Frederic Chopin.
Karten zu 10 Euro und ermäßigt zu 7 Euro sind zu erhalten in Berlin bei:
der buchladen in buch, Röbellweg 14
Getränke Hoffman, Karower Chausse 100
Reisebüro Karow, Achillesstr. 55
sowie zur Mittagspause  in der Mensa des MDC
zu folgenden Terminen: 24.11., 29.11., 1.12. und 6.12.
und an der Abendkasse.
Veranstalter: Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung (WZFG) e.V.

Mittwoch, 7. Dezember 2005 um 20 Uhr
im Max-Delbrück-Communication-Center (MDC.C), Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin-Buch

Dokumente und Publikationen

Begegnungen
Galerie Zukunftslabor

Anfang 2005 öffnete die Galerie Zukunftslabor in Stuttgart ihre Pforten. Die Galeristin Juliane Spitta begreift ­ anders als viele ihrer Kollegen - Kunst als Arbeit im Zukunftslabor und erwartet von ihren Künstlern nicht nur künstlerische Kompetenz, sondern auch ein damit verbundenes gesellschaftliches Engagement. Es geht um eine Kunst, die Brücken bauen kann ...
 
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Zukunftslabor - die Galerie
Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 51:
Gesund und munter ...
...sollen die Bürgerinnen und Bürger bleiben, und dabei möglichst wenig kosten. Gesundheit beginnt bekanntlich im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen: im eigenen Stadtteil, in der Kommune, in der Region. Aber wird die Realität unserer Städte und Gemeinden diesem Anspruch gerecht?
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Inhaltsverzeichnis
 
Titelblatt Zukünfte 51
Bildausschnitt zum Film Veranstaltungsakquise:
Nicht-mehr | Noch-nicht
Ökonomische und demographische Prognosen sagen den radikalen Wandel im zukünftigen Bild vieler Städte voraus. Abseitige Brachen werden alltäglich – sie werden die inversen Gesichter der Stadt. Doch die toten Brandings des rasanten Strukturumbruchs erzeugen bei den Bürgern einen anhaltenden Moment der Ratlosigkeit. Und für die Experten des Urbanismus sind sie das realexistierende Negativ ihres Ideals von Stadt. Muss aber Leere wirklich den Verlust des „Urbanen“ bewirken?

Ein Film über schrumpfende Städte und den kulturellen Möglichkeitsraum urbaner Brachen will auf Reisen gehen und Diskussionen über die Zukunft unserer Städte anregen. Weitere Informationen und Stimmen zum Film finden Sie   >> hier
 
 
 
 


 
 
Zeitschrift ZUKÜNFTE - Heft 50:
Aufbruch der Regionen
Region und Heimat – noch vor nicht allzu langer Zeit klangen diese Begriffe irgendwie altmodisch, gerade so als beabsichtige jemand im Zeitalter der Moderne, das Rad der Geschichte zurückzudrehen in Richtung Volkstümelei und Kleinstaaterei. Doch angesichts der alle Winkel unserer Lebenswelt durchdringenden Globalisierung steht „Region“ mehr und mehr für den Anspruch auf eine vertraute und überschaubare Welt – auf einen Lebensmittelpunkt, den wir Menschen in dieser „namenlos zerrissenen Zeit“ offenbar dringend benötigen. Ob regionale Produkte, regionale Wirtschaftskreisläufe oder regionale Währungen: der „Aufbruch der Regionen“ ist unübersehbar – und nicht wenige Bürgerinnen und Bürger erblicken in ihm eine Chance, ihre Zukunft (wieder) in die eigenen Hände zu nehmen.
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Inhaltsverzeichnis
 
Titelblatt Zukünfte 50
Werner Mittelstaedt
Kurskorrektur
Bausteine für die Zukunft
Steuert die Menschheit auf eine ökologische und soziale Katastrophe zu? Die Herausforderungen unserer Epoche erfordern weitsichtiges Handeln. Mit seinem Modell einer evolutionären Zukunftsforschung belebt Werner Mittelstaedt die Diskussion um Möglichkeiten einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung, an der jeder Einzelne sich beteiligen kann.

Büchergilde Gutenberg 2004
191 Seiten, 18,00 EUR
ISBN 3-7632-5456-0
 
Titel: Kurskorrektur Bausteine für die Zukunft
Zeitschrift:
Blickpunkt Zukunft
Ausgabe 44/45, Oktober 2005 Aus dem Inhalt: Städte für die Menschen, Städte für den Frieden, Städte für die Zukunft von Prof. Dr. Johan Galtung / Gewollte Orientierungslosigkeit oder die Scheu vor dem Verbindlichen und Verbindenden von Dr. Helmut Etzold / Der Journalist Günter Keil stellte Werner Mittelstaedt sieben Fragen zur Zukunft / Wesen und Kraft des Gelingens von Bruno Rossi / Epistemology of Futures Research by Prof. Dr. Peter H. Mettler Die Zeitschrift mit Beiträgen und Zeitdokumenten zur Zukunfts- und Friedensdiskussion" wird seit 1981 von der Gesellschaft für Zukunftsmodelle und Systemkritik e.V. (GZS) und Werner Mittelstaedt herausgegeben und bietet inzwischen einen ganz besonderen Service: Sämtliche Ausgaben können im Online-Archiv auf den Seiten der GZS im PDF-Format abgerufen werden.

Zum Online-Archiv geht es hier:
http://www.zukunft-gzs.de/blickpunkt-zukunft/archiv/index.html
 
Logo der Gesellschaft für Zukunftsmodelle und Systemkritik e.V.
Titelblatt Shaping Our Future Shaping our Future:
Creating the World Future Council
by Jakob von Uexkull and Herbert Girardet
As a result of rampant materialism, consumerism and a very narrow view of the world, we have created a profoundly unsustainable civilisation which is, effectively a world without a future. The World Future Council is being set up to challenge this situation. More...

Informationen in deutscher Sprache
 
 
 
 
 

 
Materialien zum Delfi Workshop
"Die Zukunft des Wissens"
Der Workshop ist vorüber, aber der Dialog geht weiter. Dazu stellt das Delfi-Network Abstracts, Präsentationen und andere Materialien zum Download bereit.
Aus der Einladung zum Workshop: Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft verändert sich nicht nur unsere soziale und technologische Umwelt, sondern auch das Wissen selbst. Zukünftige Entwicklungen werden davon bestimmt sein, welche Formen des Wissens im 21. Jahrhundert als Zukunftswissen betrachtet werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Wissensformen heute geeignet sind, um die Zukunft angemessen beschreiben und verstehen zu können.
 
Veranstalter: Delfi Network

Logo des Delfi Network
35 Jahre Erfahrung mit Zukunftswerkstätten:
Tatort Zukunft
klären - stärken - handeln

Tagungsdokumentation zur Tagung für Menschen, die an demokratisch-selbstbestimmten Zukünften arbeiten. Die Veranstaltung fand vom 7. - 9. November 2005 in der Evangelischen Akademie Bad Boll statt und wurde von dort in Kooperation mit dem Zukunftswerkstätten - Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung e.V. und der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen organisiert und gefördert aus Mitteln der Stiftung Mitarbeit.
Bild von Robert Jungk
Robert Jungk:
Der professionelle Blick voraus
(Bild Vollmer, JBZ-Nachlass)
PDF-Logo Programm
PDF-Logo Übersicht der Workshops
(Änderungen vorbehalten)
  Tagungsbericht auf den Seiten der Gemeinsinn-Werkstatt

 
Logo: Z_punkt The Foresight Company
Buch
In the Long Run
Corporate Foresight und Langfristdenken in Unternehmen und Gesellschaft
Kurzfristiges Denken bestimmt die derzeitige Wirtschaft. Unternehmen müssen jedoch langfristig denken und planen, um sich auf den dynamischen Märkten der Zukunft erfolgreich durchzusetzen. Ein Ansatz, der langfristige Trends in strategische Unternehmensentscheidungen einbezieht, ist Corporate Foresight. Die unternehmensbezogene Zukunftsforschung hilft Unternehmen Änderungen positiv zu nutzen.
Experten aus dem In- und Ausland diskutieren wie Corporate Foresight konkret umgesetzt werden kann. „In the long run“ zeigt die Praxisrelevanz und Vielfalt langfristiger Denk- und Innovationsstrategien.

Hrsg. Klaus Burmeister und Andreas Neef
Beiträge von Arie de Geus, Jerome C. Glenn, Josephine Green u.a.

oekom verlag: München 2005
192 Seiten, 35,80 EUR
ISBN 3-936581-89-4

Titel: in the long run

Lupe

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Logo: Sekretariat für Zukunftsforschung
Werkstattbericht
Nachhaltigkeitsforschung vom Kopf auf die Füße gestellt
In fünf Werkstätten wurden aktuelle Forschungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung intensiv mit Praxisakteuren diskutiert und Ansätze zur Verbreitung der Forschungsergebnisse entwickelt. Die Veranstalter legen jetzt die Dokumentation der Werkstätten vor, in denen neben den Beiträgen der Referenten, die wesentlichen Diskussionslinien festgehalten wurden.

INHALT:
Umweltkommunikation gestalten am 07.10.2003 in Dortmund
Prof. Dr. Udo Kuckartz, Universität Marburg
Stabilisierung von Agenda 21 Prozessen am 06.11.2003 in Düsseldorf
Dr. Günter Warsewa, ZWA Arbeit und Region, Universität Bremen
Ellen Frings, ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung, Heidelberg
Nachhaltigkeit in der Wirtschaft verankern am 10.02.2004 in Dortmund
Geßner, Deutsches Kompetenzzentrum nachhaltiges Wirtschaften (dknw), Universität Witten-Herdecke
Ursula Ammon, Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs)
Nachhaltiges Sanieren im Bestand am 17.03.2004 in Münster
Immanuel Stieß, Institut für sozialökologische Forschung (ISOE)
Dr. Bernd Steinmüller, BSMC - Sustainability Management Consulting
Wege zu nachhaltigen Konsummustern und Lebensstilen am 24.06.2004 in Dortmund
Prof. Dr. Karl-Werner Brand, Münchener Projektgruppe für Sozialforschung (MPS)
Prof. Dr. Lothar Schneider, Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ)

  PDF-Logo Werkstattbericht
 
 
Logo: The Millennium Project
2005 State of the Future
The 2005 State of the Future is a unique resource for understanding global change and strategies to improve the human condition. It is used as a text in universities around the world, and serves as an invaluable resource for corporate strategic planners and government policymakers.
More...
Combination of 100-page paperback of research summaries/conclusions and 3,800-page CD containing cumulative Millennium Project research since 1996 and an annotated bibliography of over 600 scenario sets.

The authors:
Jerome C. Glenn and Theodore J. Gordon have been co-directors of the Millennium Project of the American Council for the United Nations University (AC/UNU) since 1995. Glenn has been the executive director of the AC/UNU since 1988 as liaison between the US and the UNU, the primary academic research system of the United Nations.
 
Titel: 2005 State of the Future
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  PDF-Logo Executive Summary  
 
 
Peter H. Mettler
Von den Sozialwissenschaften zur Gesellschaftswissenschaft und zur Zukunftsanalyse der globalen Wissensgesellschaft
Kann es unserer Welt gelingen, eine Wiederholung des bislang schrecklichsten Jahrhunderts der Menschheitsgeschichte zu vermeiden? Ja, wenn sich das neue Jahrhundert/Jahrtausend die global-nachhaltige Vision einer sozialen, ökologischen und dominant zivilgesellschaftlichen Wissensgesellschaft auf Grund der Einsicht in die Notwendigkeit zu eigen macht.
Ziel einer zukunfts- und global orientierten gesellschaftswissenschaftlichen Analyse und Gestaltung soll es nach Peter H. Mettler sein, Denkbares mit Wünschenswertem und Machbarem so in Einklang zu bringen, dass sich friedlich-partizipativer Fortschritt möglichst umfassend ereignet und eine größtmögliche Zahl von Individuen, Regionen und Staaten erreicht.
Aachen: Shaker 2004

Titelbild zum Buch: Von den Sozialwissenschaften zur Gesellschaftswissenschaft und zur Zukunftsanalyse der globalen Wissensgesellschaft
Titelbild: Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen Ergebnisse der Basiserhebung
Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen
Die Initiative mitWirkung! der Bertelsmann Stiftung hat eine Basisbefragung zu kommunalen Strukturdaten und zum Entwicklungsstand der Kinder- und Jugendpartizipation in 550 Städte und Gemeinden durchgeführt. Die Auswertung der Befragung liegt nun vor. Dabei wurde deutlich, dass ca. 80% aller befragten Städte und Gemeinden Partizipationsangebote für Kinder und Jugendliche haben. Kommunen mit hohem sozialen Problemdruck halten offenbar ein breiteres und größeres Angebot an Beteiligungsmöglichkeiten vor. Beteiligungsangebote verfügen in der Regel über eine geringe Mittelausstattung, wobei kein Zusammenhang zwischen der kommunalen Finanzkraft und der Mittelausstattung von Beteiligungsangeboten nachweisbar ist.
(entnommen aus: Kindergipfel-Netzwerk - Newsletter Nr. 25)

Logo zu Future of Europeans The Future of Europeans
explicit knowledge, sharing outputs of the conference "The Futures of Europeans in the Global Knowledge Society" organized by three of the Millennium Project Nodes in Europe lead by Philippe Destatte is featured at: http://futurestud.blogspot.com/

 
Logo zum Zukunftsradar 2030
Zukunftsradar 2030:
Mit dem Anspruch, schon heute die Weichen für die Herausforderungen von morgen zu stellen, rief die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) im Frühjahr 2003 das Projekt Zukunftsradar 2030 ins Leben. Ziel ist es, die konkreten Folgen des Wandels in vier Kernbereichen zu erörtern: Kommune, Arbeitswelt, Miteinander der Generationen und Markt. Anschließend sollen Handlungsstrategien zur Bewältigung der Herausforderungen entwickelt werden.

Internationale Regeln
gegen Altersdiskriminierung:

Büro gegen Altersdiskriminierung
Obwohl Altersdiskriminierung alle Altersstufen betrifft, jeder weiß das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft untrennbar zusammengehören und obwohl demographischer Wandel und Generationengerechtigkeit in aller Mund sind, wurde die in Deutschland praktizierte Altersdiskriminierung selbst für Zukunftsdenker bisher kaum zum Thema. Das sollte sich ändern!
 
Logo des Büros für Altersdiskriminierung
Logo zur Chronik der Zeitenwende
Stadt der Wissenschaft:
Wenn Sie technisch-wissenschaftliche Thriller mögen und Schätzing, Crichton und Co. gern einmal nacheifern möchten, sollten Sie dem Link zu den Chroniken der Zeitenwende folgen. Denn dort schreiben die Besucher der Seiten mit an einem Roman zur Stadt der Wissenschaft.
Aus dem aktuellen Kapitel: Benito Young, Mitglied einer Polarstation der besonderen Art und ambitionierter Atmosphärenforscher, bekommt Futter für seine eigene Interpretation der Zeitenwende ...

von Dauer

"Stiftung Mitarbeit" stärken mit dem
Matching Fund der Körber-Stiftung
Nach einem akuten finanziellen Engpass hofft man auf
weitere Spenden - das Stiftungsvermögen soll aufgestockt werden.

Buchpublikation:

nachhaltigkeit in 50-sekunden
Kommunikation für die Zukunft
und für einen Nachhaltigen Filmblick

   

die letzten Monate

Projekt: Von alten Kulturen lernen
Atom- und Teilchenphysik vor 5000 Jahren
War die Naturkenntnis der altindischen-vedischen Wissenschaft der heutigen gleichwertig? Oder gab es wesentliche Unterschiede?
Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke
 
Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V.

16. Dezember 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte


Projekt: Von alten Kulturen lernen
Mantren Altindiens die Wissenschaft der Klangschwingungen
Wie transformieren Klangschwingungen Geist und Materie und wie heilen sie?
Vortrag und Diskussion, Referent: Marcus Schmieke
 
Veranstalter: Netzwerk Zukunft e.V.

25. November 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin


Tagung für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstrufe II
Braucht die Forschung Grenzen?
Medizinische Stammzellforschung im Kontext wissenschaftlicher und öffentlicher Urteilsbildung
Das Vordringen der medizinisch-technischen Forschung in die mikrostrukturelle Organisation des Körpers bedeutet keinesfalls nur Fortschritt. Es stellen sich Fragen, die unmittelbar mit Identitätskonzepten und Werten von Menschen verknüpft sind. Die Stammzellenforschung wird nicht nur in der politischen Landschaft Deutschlands, sondern auch auf internationaler Ebene kontrovers diskutiert. Welche Ziele und Strategien von Forschung gibt es, wo verlaufen ethische Grenzen und sind ir dazu bereit, auf dem Weg zu eigener Urteilsfähigkeit, Ambivalenzen und Unsicherheiten auszuhalten?

31. Oktober - 2. November 2005 in der Evangelischen Akademie Loccum
 
Colloquium "Designing the Future in Europe 2005" organised jointly with the Second Prague Workshop On Futures Studies Methodology
Center for Social and Economic Strategies, Charles University in Prague, Faculty of Social Sciences in co-operation with Civic Futurological Society and European Millennium Project Initiative (Central European Node) cordially invite you.

20. - 22. Oktober 2005 at Charles University, Prag

Final conference of the post-graduate school
"Technisierung und Gesellschaft"

Technological and Aesthetic (Trans)Formations of Society
For the past nine years, the interdisciplinary graduate college "Technisierung und Gesellschaft" considered the technological (trans)formation of society. As the last cohort of doctoral students concludes its studies, the final conference widens the perspective and brings past researches to bear on the interplay of technological and aesthetic dimensions of formative processes in contemporary societies.
By foregrounding process, the conference goes beyond the iconic turn in science and technology studies. Rather than focus on images, it will explore the work that goes into producing self and society in the image of technology. This work involves constructions of time and space, it negotiates forces of globalization and localization, it construes self and nature as subject and object of technological shaping. This work also produces tensions between and among aesthetic and technological ideals.
 
Veranstalter: Technical University, Darmstadt

12. - 14. Oktober 2005 in der Technischen Universität Darmstadt

Workshop im Wendland:
Spiel-Räume eröffnen Freiräume...
"Der Blick wird offener für neue Sichtweisen. Wie es gehen kann, werden wir spielerisch ausprobieren."
Alles Weitere hier...

7. - 9. Oktober 2005 in der Bewegungswerkstatt TuWas in Tüschau-Saggrian

Die Möglichkeiten einer anderen Welt
Kongress zu konkreter Utopie und realpolitischer Intervention
Befreite Gesellschaft - Traumbild einer besseren Welt, in der der Mensch kein geknechtetes, erniedrigtes Wesen mehr ist: So präsentierte sich einmal ein Verständnis vom Sozialismus, der sich als realitätsgesättigte Wissenschaft von der Utopie emanzipiert zu haben schien. Heute ist eine eklatante Armut an Utopie in sämtlichen sich eigentlich der Emanzipation verpflichtet fühlenden gesellschaftlichen Institutionen und Gruppen zu bemerken. Der utopische Faden scheint gerissen. Die Organisatoren des Kongresses laden dazu ein, gemeinsam an Bruchstellen des Spätkapitalismus im 21. Jahrhundert die Möglichkeiten einer anderen Welt zu diskutieren. Utopie darf, wenn nicht ausgemalt, so doch vorgepinselt werden.
 
Veranstalter: online-Zeitschrift Sozialistische Positionen (sopos) in Kooperation mit der Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

7. - 9. Oktober 2005 in der Universität Hannover


Abschlusstagung
Organisation nachhaltigen Wirtschaftens in der Region
Erfahrungen - Akteure - Perspektiven
Im Mittelpunkt der Tagung des Projekts Innovationsagentur Nachhaltiges Wirtschaften steht die Fragestellung, wie Nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltiger Konsum auf regionaler Ebene wirksam gefördert werden können. Berührt wird zum einen das Spannungsfeld zwischen Anbietern und Verbrauchern nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen. Hierzu werden aus dem Forschungsprojekt eine Reihe von Ergebnissen präsentiert. Weitere Schwerpunkte sind Netzwerke und neue Akteurskooperationen als Erfolgsfaktor nachhaltiger Strategien und das Spannungsverhältnis zwischen Innovation, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Wirtschaft.
 
Hier finden Sie das Tagungsprogramm und ein Einladungsschreiben!
 
Veranstalter: Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ)

27. September 2005 in der IHK Dortmund

Business-Symposium für Trend- und Zukunftsforschung, Innovationsmanagement und Trendmarketing: Trendforum 2005
Beim Trendforum 2005 diskutieren Experten aus Top-Unternehmen aktuelle Aspekte der Trend- und Zukunftsforschung. Darunter Terry von Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland GmbH, München - Thomas P. Limberger, CEO & National Executive, General Electric Central Europe, München - Dr. Klaus Heinzelbecker, Director Strategic Projects, BASF AG, Ludwigshafen - Jörg Dohmen, Innovations Manager, Marketing Innovationen, Marketingkommunikation Region Deutschland, BMW Group, München - Klaus Burmeister, Geschäftsführender Gesellschafter von Z_punkt GmbH - The Foresight Company, Essen - Ian Pearson, Futurologist, BT Group Chief Technology Office, London.
 
Veranstalter: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt und das Management Forum Starnberg

26. - 27. September 2005 im Kurhaus Wiesbaden

Initiative Zukunft
Zukunftsforum Innovative Ideen zum System der sozialen Sicherung
Was kommt nach dem Sozialstaat? Stetig steigende Arbeitslosenzahlen und kaum noch greifende Konzepte für eine wirksame soziale Sicherung der Menschen: so lässt sich die Situation beschreiben, in der sich Deutschland befindet. Während sich die einen in die wohlige Sozialstaats-Idylle vergangener Jahrzehnte zurücksehnen, wollen die anderen so gut wie alle sozialen Fürsorgeaufgaben dem „freien Markt“ überlassen. Gibt es noch Alternativen, die das Solidarprinzip in unserer Gesellschaft retten können?
Seminarleitung: Dr. Ulrike Buschmeier
Moderation: E.O. Müller / NETZWERK ZUKUNFT e.V.
 
Veranstalter: Initiative Zukunft

23. - 25. September 2005 im Katholisch-Sozialen Institut in Bad Honnef


Diskussion
Zum Glück Zeit? Zukunftsfähige Lebensentwürfe im Spannungsfeld von Arbeitselend, Zeitwohlstand und Lebensglück. Über die Herausforderungen sein Leben in einer immer schnelleren Welt bewußt zu gestalten.
Die weiter wachsenden materiellen "Erfolge" in industriell- kapitalistischen Gesellschaften stellen sich als immer zwiespältiger, fragwürdiger und sogar gefährlicher heraus. Dem Wachstum der Wirtschaft, der Produktivitätssteigerung und den Erfolgen als Exportweltmeister stehen auf individueller Ebene der bedingungslose Einsatz im Arbeitsleben und die Einschränkung von persönlicher Zeitsouveränität gegenüber. Ökonomisches und effizientes Denken und Handeln haben Niederschlag im persönlichen Leben gefunden. Zeitsparen ist der Trend! Zeit wird in der Regel dann positiv bewertet, wenn sie effizient genutzt werden kann und materiellen bzw. leistungsbezogenen Output bringt. Diese Entwicklungen scheinen immer weniger zu menschlichem Glück, zu erfüllter Zeitnutzung, geschweige denn zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit insgesamt beizutragen - eher im Gegenteil. Zugleich ist eine Art Verlust an utopischem Denken und Handeln feststellbar. Die Menschen beschleunigen ihren Trott, statt inne zu halten und andere Wege zu versuchen. Und dennoch: radikaler Zweifel und radikale Ansätze liegen in der Luft!
 
Veranstalter: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)

21. September 2005 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Kampagne
WOCHE der Zukunftsfähigkeit
Die Kampagne WOCHE der Zukunftsfähigkeit findet 2005 zum vierten Mal in Berlin/Brandenburg und in einigen Bundesländern statt. Ziel: Möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bekannt machen. Und durch gute Beispiele zum Mitmachen anregen.

18. - 25. September 2005

1st Conference
Future Tools for Growth
The European Futurists Conference Lucerne EFCL aims to be the foremost annual gathering of futurists, analysts and decision makers with long-term perspectives working with scientific methods for futures studies in Europe. It is dedicated to the professional needs of futurists AND long-term decision makers in Europe.
 
Veranstalter: European Futurists Conference Lucerne

10. - 12. Juli 2005 in Lucerne

Interdisziplinäre Tagung
Die Werte Europas Verfassungspatriotismus und Wertegemeinschaft in der EU?
Mit der Idee einer europäischen Wertegemeinschaft sind eine Reihe von Problemen verbunden, denen aus juristischen, philosophischen, historischen, sozialwissenschaftlichen und aus kulturvergleichenden Perspektiven nachgegangen werden soll.
 
Veranstalter: Zentrale Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik an der Universität Hannover

8. - 9. Juli 2005 an der Universität Hannover im Leibniz-Haus

9. Wiesbadener Zukunftsdialog
Cornelia Daheim, Mitglied der Geschäftsführung der "Z_punkt GmbH, The Foresight Company", Essen wird einen Erfahrungsbericht über die EU Zukunft-von-Regionen Studie "SPIDER" geben, an der die Regionen Düsseldorf, Wallonien (Süd-Belgien) und Turku (Finnland) beteilgt sind.
Anmeldungen auch für zukünftige Veranstaltungen und den Informationsverteiler nimmt die Geschäftsstelle der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Wiesbaden per E-Mail entgegen.
 
Veranstalter: Wiesbadener Zukunftsdialog

21. Juni 2005 in der FH Wiesbaden
 
Mehr-Demokratie-Tagung
"Demokratie in einer globalisierten Welt - Globale Demokratie"
Unternehmen und internationale Organisationen kooperieren über die bestehenden Staatsgrenzen hinaus miteinander, Grenzen verlieren an Bedeutung oder verschwinden. Globalisierung kann bedeuten, dass uns Ereignisse an einem anderen Ort der Welt direkt beeinflussen oder dass unser Tun sich auf Menschen auswirkt, die weit entfernt von uns leben. Es stellt sich die Frage, was dies für die Demokratien in den Nationalstaaten bedeutet und ob diese gar einer Gefährdung ausgesetzt sind. Iimmer deutlicher wird, dass neue politische Organisationsmodelle ihre Anwendung finden müssen, da die Einzelstaaten bei einer zunehmenden Globalisierung langfristig an Bedeutung verlieren. Da aber die Einzelstaaten die einzigen Orte sind, in denen demokratische Prinzipien zum Tragen kommen, muss zwangsläufig über die Zukunft der Demokratie nachgedac